Champagner Test: Die besten Champagner im Vergleich

Günther
Günther
Aktualisiert: 8. Dezember 2018
Geprüfte Sorten

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Marken im Vergleich

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Investierte Stunden

24

Befragte Experten

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Du bist auf der Suche nach Champagner? Nach intensiver Recherche und Sichtung vieler Produkte und Marken können wir euch 3 Champagner wärmstens empfehlen. Sie haben uns überzeugt hinsichtlich des Herstellers und des Geschmacks. Zudem haben wir noch drei Alternativen herausgesucht, die auch überzeugen konnten.

Das wichtigste in Kürze ✓

Champagner Bestenliste 2018

Vergleichssieger:

Der Dom Perignon ist die beliebteste und edelste Champagnermarke auf dem Markt. Er punktet mit blumig-fruchtigen Noten. Ein Hauch von Lakritze rundet das Aroma von kandierten Früchten und reifem Getreide gekonnt ab. Geerntet wurden die Trauben am 12. September unter den idealsten Bedingungen. Sie hatten eine makellose Qualität, haben aber wenig Farbe. Geschmacklich ist der Dom Perignon perfekt. Es ist ein trockener Champagner, der aus der Pinot Noir Traube hergestellt wurde.– aus der Pinot Noir Traube – 18 Jahre gereift – fruchtig-blumige Noten mit einem Hauch Lakritz

Top Alternative:

Der Moet & Chandon Champagner besticht durch seine fruchtigen Noten, die von frischen Blüten und Früchten bestimmt werden. Das Gesamtaroma ist der beeindruckend.Er hat eine leicht strohgelbe Farbe und eine gleichmäßige Perlenbildung. Die intensiven Fruchtnoten werden mit den Honigdüften verbunden. Er ist 18 Jahre alt und besteht aus allen drei Rebsorten. Der trockene Champagner ist in weiß vorhanden.– aus allen drei Rebsorten – 18 Jahre gereift – Frucht- und Honigaromen

PREISSIEGER:

Der Champagner aus dem Hause Heidsieck & Co. zählt zu den Klassikern unter den Champagnern. In Sachen Geschmack punktet er mit einer angenehmen Süße und ist zudem sehr delikat. Er eignet sich zu Schimmelkäse, aber auch zu verschiedenen Desserts und zur Gänseleberpastete. Er besteht aus allen drei Rebsorten, wobei der Pinot Noir mit 70 % vorhanden ist.– mit 70 % Pinot Noir Trauben – fruchtige Aromen mit mediterranen Kräutern – vom Markenhersteller

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Die Aufbewahrung von Champagner
Nach dem Kauf sollte der Champagner im Grunde innerhalb von spätestens zwei Jahren getrunken werden. Spezielle Jahrgangsflaschen oder die sogenannten Magnumflaschen sind auch ein paar Jahre länger haltbar, aber dafür müssen optimale Bedingungen bei der Lagerung beachtet werden. Hier eine Liste mit wichtigen Punkten. Der Champagner muss

  • vor Licht geschützt werden
  • darf keine Erschütterungen mitbekommen
  • keinen starken Gerüchen ausgesetzt werden, wie in der Küche
  • sollte immer bei einer kühlen Temperatur von höchstens 12 Grad gelagert werden
  • an einem Platz liegen, der eher feucht ist und nicht zu trocken
  • muss immer im liegenden Zustand gelagert werden

Champagner richtig servieren
Champagner ist ein sehr edler Tropfen, der nicht nur richtig gelagert werden sollte, sondern auch korrekt serviert werden muss.

1. Die Temperatur
Die ideale Temperatur für einen Champagner liegt zwischen 8 und 10 Grad. Damit der Champagner diese Temperatur bekommt, kann er 3 bis 4 Stunden vor dem Servieren im Kühlschrank gelagert werden. Allerdings darf er nicht im kühlsten Teil stehen und auch keine Wochen darin verbringen. Das Getränk kann schlecht werden. Idealerweise bietet sich auch ein sogenannter Champagnerkübel an. Die Flasche wird einfach 30 Minuten vor dem Ausschenken ist den Kübel gelegt und Wasser und Eis sorgen für die Kühlung.

2. Die Gläser
Die besten Gläser zum Servieren von Champagner sind die sogenannten Tulpengläser. Die Bläschen des Champagners haben in diesen Gläsern genügend Raum und das Bouquet kann sich optimal entfalten. Nach dem Nutzen die Gläser einfach mit warmen Wasser ausspülen und trocknen lassen. Die Spülmaschine ist nicht zu empfehlen, denn das Spülmittel setzt sich an den Glaswänden ab und verhindert das Schäumen des Champagners.

3. Das Öffnen der Flasche
Das Öffnen der Flasche ist genauso wichtig wie die Temperatur. Die eine Hand muss die Flasche fest halten und die andere Hand nimmt den Drahtkorb vom Korken ab. Zum Herausnehmen des Korkens einfach den Korken festhalten und die Flasche drehen. Dann kommt der Korken ganz von allein. Wichtig ist, dass die Öffnung immer fern von Personen gehalten wird.

4. Das Servieren
Für das richtige Servieren gibt es einen kleinen Trick. Jedes Glas sollte erst nur 2/3 gefüllt werden. Dadurch bleibt der Champagner im Glas und schäumt nicht über.

Das Verkosten
Gerade bei teuren Champagnersorten sollte zuerst eine Verkostung stattfinden, bevor der Champagner gekauft wird. Wichtig ist, dass die Verkostung entweder am Ende des Nachmittags oder am Vormittag durchgeführt wird. Ideal ist vor einer Mahlzeit. Zudem sollte eine schöne Umgebung vorhanden sein, denn auch bei der Verkostung gilt, das Auge genießt mit.

Bei der Verkostung ist zuerst die Farbe zu beachten. Es gibt verschiedene Farbnuancen an Champagner. Bei einer weissgoldenen Farbe handelt es sich meist um einen sehr jungen Champagner. Bei einem leichten Grüngold wurde er aus einer Chardonney Traube gemacht und bei einem Zartrosa oder Lachsrosa handelt es sich um einen Rose Champagner. Auch die Perlenkette ist wichtig, genau wie feine, üppige oder lebhafte Bläschen. Nach der Optik kommt der Geruch. Champagner können nach fruchtigen Aromen, nach blumigen Aromen, nach getrockneten Früchten, nach pflanzlichen Gerüchen oder nach Genussmitteln riechen. Erst danach kommt der Geschmack. Dazu muss ein kleiner Schluck in den Mund genommen werden. Nicht runterschlucken, sondern erst genießen. Das Aroma muss sich voll entfalten.

Was sind Champagner? 🤔

Champagner ist ein sogenannter Schaumwein. Schaumwein ist der Oberbegriff von Getränken, die weinhaltig sind und in Flaschen angeboten werden. Aufgrund des Kohlenstoffdioxidgehalt werden die weinhaltigen Getränke unter Druck verschlossen. Champagner wird aus Trauben hergestellt, die nur aus Frankreich sein dürfen. Die Trauben dürfen nur aus dem Weinbaugebiet Champagne kommen. Nur mit diesen Trauben darf das Getränk sich auch Champagner nennen.

Champagner wird zu verschiedensten Anlässen getrunken. Das Hauptfest ist die Hochzeit. Für viele Brautpaare ist das Anstoßen mit einem guten Champagner ein Muss, um Glück und Erfolg auf den Weg zu bringen. Aber auch zum Geburtstag oder einfach zu einem besonderen Anlass kann Champagner genossen werden.

Seit dem 22. Juli 1927 ist bestimmt, aus welchem Anbaugebiet die Trauben für einen Champagner kommen würden. Die Fläche begrenzt sich auf etwa 33.500 Hektar. Allerdings wird seit ein paar Jahren um eine Ausweitung verhandelt und so wie es aussieht, kommen mehr Hektar hinzu. Es gibt verschiedene Regionen, die bekanntesten sind Montage de Reims, Cote des Biancs, Cote des Bar und Vallee de la Marne.

Für den Champagner dürfen in der Regel nur drei Rebsorten verwendet werden. Das sind Pinot Noir, eine rote Rebsorte auch als Spätburgunder bekannt, Pinot Meunier bekannt als Schwarzriesling oder Müllerreben und Chardonnay, die weiße Rebsorte. Einige Rebsorten sind zwar zugelassen, aber heute kaum noch zu finden. Der Geschmack wird durch die Mischung der einzelnen Sorten bestimmt.

Nicht nur der Anbau auch die Herstellung von Champagner erfolgt nach strengen Maßstäben. Der Höchstertrag für ein Jahr liegt bei 15.500 kg Trauben. Die Lese darf nur von Hand erfolgen, damit die Trauben komplett unversehrt bleiben. Die Trauben landen in speziellen Körben, die unter Mannequinns bekannt sind. Danach folgt die Produktion, die je nach Rebsorte unterschiedlich verläuft.

Welche Arten gibt es?

Im Grunde gibt es nur drei Arten von Champagner.

Pinot Noir
Der Pinot Noir ist als edelste Weintraube bekannt und kommt überwiegend zur Herstellung von Weinen zum Einsatz. Diese spezielle Traube gibt es schon seit mehr als 2.000 Jahren. Die Farbe liegt zwischen violettblau und dunkelblau. In Sachen Aroma punktet die Traube mit einen strengen bis säuerlichen Geschmack. Aber auch aromatisch, samt und weich. Vom Duft her ist die Traube eher leicht süßlich und besticht durch die beerigen Nuancen.

Pinot Meunier
Der Pinot Noir wird aus der gleichnamigen Traube gemacht, die auch als Müllerrebe bekannt ist. Der Name stammt von der Optik, denn die Unterseite der Blätter sind sehr haarig und sehen aus, als wenn sie mit Mehl bestäubt sind. In vielen Regionen wird die Traube auch als Schwarzriesling benannt. Die Aromen reichen von köstlichem Apfel bis hin zu Hagebutte. Aus dieser Traubenart wird meist der eher preiswerte Champagner hergestellt.

Chardonnay
Die bekannteste Rebsorte auf der Welt ist Chardonnay. Sie ist eine der exklusivsten Trauben. Ihre Farbe reicht von grüngelb bis hin zu bernsteinfarben. Die Chardonnay ist nicht sehr anspruchsvoll und kann auf beinah jedem Boden angebaut werden. Die ist auf der ganzen Welt zu finden. Geschmacklich ist die Chardonnay eher neutral. Die beste Qualität wird durch eine lange Lagerzeit ermöglicht. Dann zeichnet sie sich durch den Duft von exotischen Früchten, Stachelbeere und Melone aus.

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Worauf du achten solltest

Bei der Herstellung von Champagner gibt es sehr strenge Richtlinien. Das weinhaltige Getränk darf sich nur Champagner nennen, wenn hohe Anforderungen erfüllt sind. Aus dem Grund gibt es beim Kauf eigentlich kaum etwas zu beachten. Im Grunde gibt es nur ein Punkt, der eine wesentliche Rolle beim Kauf spielen sollte.

Der Jahrgang
In Sachen Qualität gibt es auch bei den Champagnern große Unterschiede. Jeder Jahrgang besitzt im Grunde einen eigenen Geschmack und punktet mit einer anderen Qualität. Allerdings muss man auch sagen, dass kein Champagner als schlecht bezeichnet werden darf. Es handelt sich ausschließlich um die Trauben. Es gibt Jahre, in denen der Ertrag einfach sehr gut war und dann gibt es Jahre, da war der Ertrag eher schlecht. Aus dem Grund ist der Champagner nicht schlechter, er schmeckt nur anders. Genaue Informationen, welche Jahrgänge richtig gut sind, können im Internet nachgelesen werden.

Wie hoch sind die Kosten?

Champagner gibt es unterschiedlichen Preisen. Im Discounter kann man einen Champagner schon ab 10 Euro bekommen. In die Höhe sind beim Preis keine Grenzen gesetzt. Die Preise richtigen sich nicht nur nach der Flaschengröße, sondern auch nach dem Hersteller. Auch die Lagerzeiten spielen bei den Champagnersorten eine wichtige Rolle. Eine lange Lagerung bedeutet auch einen hohen Preis. Ist in einem Champagner auch noch die Rebsorte Pinot Meunier enthalten, dann ist er teurer, denn die Rebe zählt zu den Königsreben.

Champagner Kaufen? Das sind die besten Shops

Wir haben bei unserer Recherche zahlreiche Shops geprüft und miteinander verglichen. Wir haben hier auf die Kriterien Bester Preis, Versandbedingungen und Vertrauenswürdigkeit geachtet. Am besten haben hier folgende Läden abgeschnitten.

  • Amazon
  • eBay
  • Örtlicher Fachhändler

Mindestens einer der genannten Shops ist oben mit den Empfehlungen verlinkt. Wir empfehlen in der heutigen Zeit lieber einen Online Shop wie Amazon oder eBay. Wir konnten bei unserer Recherche hier den besten Preis finden. Außerdem hast du den Komfort, dir Versandkostenfrei die Ware nach Hause schicken zu lassen. Du kannst dir sicher sein, deine Ware zu bekommen. Beim Fachhändler ist das Sortiment kleiner, die Bestseller oft vergriffen und du sparst sogar noch die Fahrtkosten und wertvolle Zeit. Für uns ein klarer Pluspunkt.

Für wen ist dieser Vergleich

Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt und jeder wirbt damit, die beste Marke zu sein. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, wirklich intensiv verschiedene Produkte zu prüfen. Am Ende haben wir unsere Top Empfehlung gefunden.

Die beste Alternative hat zwar nicht so gut abgeschnitten wie unsere Nummer 1, jedoch hat es eine Besonderheit, die dir wichtig sein könnte. Außerdem findest du unsere Preis Empfehlung, welche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Die Vorteile 🤗

Vorteile:

  • bestehen nur aus drei Rebsorten
  • für viele Anlässe geeignet
  • hochwertiges weinhaltiges Getränk

Nachteile:

  • ist Geschmackssache
  • teilweise relativ teuer
  • unzählige Marken auf dem Markt

Die 3 besten Marken

Der Champagner ist nach dem Rotwein das beliebteste Getränk aus dem schönen Frankreich. Es gibt heute zahlreiche Marken und Hersteller. Wir haben die drei besten herausgesucht.

1. Moet & Chandon
Die Kellerei Moet & Chandon stammt aus dem Jahr 1743 und wurde von Claude Moet gegründet. Heute ist das Unternehmen ein großer Konzern, der zu den weltweit führenden Marken im Bereich der Champagner gehören. Mehr als 110 Kilometer umfasst der Keller des Unternehmen. Jährlich produziert die Kellerei mehr als 60 Millionen Flaschen Champagner. Der bekannteste Champagner aus dem Haus ist der Dom Perignon.

2. Heidsieck & Co. Monopole
Das Unternehmen wurde 1785 von Florens-Louis Heidsieck gegründet. Das Markenzeichen Monopole am im Jahr 1860 dazu. Mittlerweile gehört das Unternehmen zu einem der bekanntesten Champagnerhäuser auf der Welt. Der Blue Top ist die beste Hausmarke. Er besteht aus 70 % Pinot Noir, 20 % Chardonnay und 10 % Pinot Meunier.

3. G. H. Mumm
G.H. Mumm hat seinen Sitz in Reims und gilt als einer der bekanntesten Champagnerproduzenten. Der Name ist auch gleichzeitig der Markenname. Der Champagner aus dem Hause ist auch als Schüttelchampagner bekannt. Gerade bei Siegerehrungen wie bei der Formel 1 kommt der Champagner häufig zum Einsatz. Gegründet wurde das Unternehmen 1827. Mittlerweile ist Pernod Ricard der Besitzer des Unternehmen.

Alternativen

Die 3 Alternativen haben wir ebenfalls gefunden

Der Brut Imperial Magnum Champagner stammt auf dem Hause Moet & Chandon. Er punktet mit einer gleichmäßigen Perlenbildung, einem strohgelben Farbton und einer intensiven Honig- und Fruchtnote.

Der Champagner Louis Roederer S.A ist zartwürzig und elegant. Er kann zu Rind genauso genossen werden wie zu Jakobsmuscheln oder zu Ziegenkäse. Ideal schmeckt er aber zu allen Arten von Krustentieren. Er besteht aus allen drei Rebsorten, wobei Chardonnay mit 40 % enthalten ist.

Der Pommery Cuvee Louise Vintage stammt aus dem Jahr 2004 und ist ein Brut. Sein Geschmack erinnert an Melone, Birne und Ananas. Er passt am besten zu Ragout und Geflügel. Er punktet mit einer feinen Perllage und stammt aus einer bekannten Kellerei aus Frankreich.

 

Fazit 👍

Champagner ist ein weinhaltiges Getränk, das zu vielen Anlässen getrunken wird. Es gibt im Grunde nur drei Champagner-Sorten, die sich aufgrund der Rebsorten unterscheiden. Ein Getränk darf sich nur Champagner nennen, wenn es hohe Anforderungen erfüllt und von den Rebsorten aus der Champagne hergestellt wurde. Heute gibt es Champagner in vielen Preisklassen von den günstigen Sorten, die um die 10 Euro kosten bis hin zu den teuren Sorten, die für mehrere 1.000 Euro verkauft werden.

Veröffentlicht von Günther
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Für Günther spielt Freizeit und Spaß eine wichtige Rolle im Leben. Er ist begeistert von sehr vielen Hobbys und liebt es, verschiedene Sachen im Leben zu probieren und zu testen. Er unterstützt in seiner Freizeit die Redaktion von AllesFreizeit.de

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