Spektiv Test: Die besten Spektive im Vergleich

Günther
Günther
Aktualisiert: 6. Dezember 2018
Geprüfte Sorten

137

Marken im Vergleich

8

Investierte Stunden

21

Befragte Experten

5

Du bist auf der Suche nach einem Spektiv? Nach intensiver Recherche und Sichtung vieler Produkte und Marken können wir euch 3 Spektive wärmstens empfehlen. Sie haben uns überzeugt hinsichtlich der variablen Vergrößerung, der Gummierung, der Ausstattung und Sichtfelder. Als Alternative haben wir noch drei Modelle rausgesucht, die ebenfalls zu empfehlen sind.

Das wichtigste in Kürze ✓

Spektive Bestenliste 2018

Vergleichssieger:

Das Spektiv von Emarth eignet sich nicht nur zur Vogelbeobachtung, sondern zum für die Jagd, zum Bogenschießen und zur Sternenbeobachtung. Der Vergrößerungsbereich liegt bei 20 bis 60x und das bei einem 45 Grad Okular. Das Sichtfeld liegt bei 1.000 Metern und ermöglicht einen optimalen Sehkomfort. Die Gummierung sorgt für einen sicheren Halt und einen dauerhaften Schutz. Zudem ist eine versenkbare Sonnenblende eingebaut. Das Objektiv ist vollständig mehrfach beschichtet und sorgt für kontrastreiche Bilder auch bei schlechten Bedingungen. Das Spektiv ist wasserfest und beschlagsfrei für außergewöhnliche Leistungen.– mit versenkbarer Sonnenblende – 20 bis 60x Vergrößerung – mit mehrfacher Objektivbeschichtung

Top Alternative:

Das Spektiv von Gosky ist wasserdicht und eignet sich für viele Einsatzgebiete. Das Objektiv besteht aus 80 mm grünen vollvergüteten Gläsern, mit denen die Bilder gestochen scharf werden. Die Gummierung und der Rahmen sorgen für eine optimale Stabilität und für ausreichend Schutz. Die Vergrößerung ist variabel von 20 bis 60x einstellbar. Das Highlight ist der Digiscoping-Adapter, mit dem ein Smartphone angeschlossen werden kann.– mit Digiscroping-Adapter – 20 bis 60x Vergrößerung – mit Vollvergütung

PREISSIEGER:

Das Spektiv von Bresser hat in Sachen Preis-Leistung voll überzeugt. Es besitzt eine stufenlose Zoomfunkton, die von 20 bis 60x vorhanden ist. Der Tubus ist bis zu 360 Grad drehbar und ermöglicht eine schnelle Ausrichtung. Auf 1.000 Meter beträgt das Sehfeld 29 m. Das Spektiv punktet mit einem Gewicht von nur 880 g und einer ausziehbaren Tauschutzkappe. Zudem ist ein Staubschutz integriert. Das Stativ ist stabil und sehr robust.– mit robusten Stativ – bis 60fachem Zoom – mit Staubschutz und Tauschutzkappe

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Die Funktion eines Spektivs

Grundsätzlich wird ein Spektiv immer zu Vergrößerungszwecken verwendet. Die Vergrößerung lässt sich von 20 bis 80 fach setzen. Das hängt von dem jeweiligen Modell ab. Es gibt Spektive, bei denen die Vergrößerung individuell einstellbar ist und andere Modelle sind festgesetzt auf einen Vergrößerungsfaktor. Die Festbrennweiten der Spektive sorgen dafür, dass klare Abbildungen zu erkennen sind. Es gibt heute zwei unterschiedliche Varianten an Spektiven, die mit geradem Einblick und die mit Schrägeinblick. Allerdings muss auch gesagt werden, dass sich die Funktionsweise der beiden Varianten kaum bis gar nicht unterscheidet. Hierbei handelt es sich lediglich um eine unterschiedliche Anordnung der Prismen im Objektiv.

Fachbegriffe im Bereich der Spektive
Es gibt zahlreiche Modelle im Bereich der Spektive. Damit keine Missverständnisse entstehen, gibt es ein paar Fachbegriffe, die bekannt sein sollten. Auch die Erklärung ist wichtig, damit es keine Probleme gibt. Hier eine kleine Auflistung der wichtigsten Begriffe.

1. Augenabstand
Der Augenabstand beschreibt die Entfernung von Auge zu Spektiv. Diese Entfernung ist wichtig, damit die Sicht scharf bleibt. Der Wert ist für einen Brillenträger wichtig. Es gibt spezielle Modelle, die für Brillenträger geeignet sind. Diese sind mit einem großen B gekennzeichnet.

2. Austrittspupille
Mit der Austrittspupille ist der Wert gemeint, der den nutzbaren Lichtkreis angibt. Er wird per Division ermittelt. Bei variablem Vergrößerungsfaktoren ist dieser Wert natürlich auch veränderlich.

3. Digiscoping
Beim Digiscoping ist das Fotografieren gemeint. Hier wird vor das Okular des Spektivs eine Kamera gesetzt. Neben der passenden Digitalkamera wird ein Adapter gebraucht, der die einzelnen Komponenten miteinander verbindet.

4. Dämmerungszahl
Die Dämmerungszahl ist der Wert für die Auflösung bei schlechten Lichtverhältnissen und der Dämmerung. Hier bedeutet eine hohe Zahl auch eine bessere Sicht bei den oben genannten Umständen.

5. Einblick
Der Einblick ist der Winkel, durch die man schauen kann. Es gibt die gerade und die schräge Einsicht.

6. Okular
Das Okular ist eine Art Lupe, die zur Vergrößerung genutzt wird.

7. Sehfeld
Das Sehfeld wird auch als Blickfeld bezeichnet und meint die Distanz von Spektiv in die Umgebung. Im Grunde ist ein großes Sehfeld perfekt um eine hohe Weitsicht zu haben.

8. Vergütung
Die Vergütung ist nicht der Preis, sondern die Beschichtung. Die Beschichtung sorgt für ein kontrastreiches Bild. Es gibt Mehrschichtvergütungen und Vollvergütungen.

 

Das Zubehör für ein Spektiv

Damit das Spektiv seine volle Funktion optimal erfüllen kann, ist Zubehör notwendig. Im Grunde werden nur drei Komponenten gebraucht.

1. Stativ
Bei den Stativen gibt es Unterschiede. Sie variieren von Einbeinen bis hin zu Dreibeinen. Das Einbein punktet mit einem niedrigen Gewicht. Dafür ist das Dreibein nicht nur klappbar, sondern auch leicht zu transportieren. Ideal ist ein Stativ, das schwingungsarm und leicht einstellbar ist. Das Gewicht und eine stabile Bauweise ist sehr wichtig.

2. Mono- und Binokulare
Das sind besondere Linsen, die in die Spektive eingesetzt werden. Sie ermöglichen eine scharfe Sicht und das ist gerade bei Menschen mit Sehschwäche ideal. Die Linsen können einfach entfernt werden. Zudem eignen sich die einzelnen Linsen für eine Vergrößerung von bis zu 6 fach.

3. Adapter
Der Adapter ist sinnvoll, wenn neben der Beobachtung auch das Fotografieren dazukommt. Mit dem Adapter wird das Spektiv mit einer Digitalkamera verbunden und somit können Fotos gemacht werden. Es gibt spezielle Adapter, aber auch Universaladapter im Fachhandel.

 

Die Pflege der Spektive

In der Regel sind die meisten Spektive wasser- und schmutzabweisend, aber bei regelmäßigen Einsätzen im Außenbereich sind Verdreckungen keine Seltenheit. Damit das Spektiv lange im Einsatz bleiben kann, sind Mikrofaser eine gute Lösung. Die Mikrofasertücher sind ideal um Fingerabdrücke abzuwischen. Auch Staub und Wasser kann leicht mit ihnen entfernt werden. Das Objektiv sollte nur mit einem leicht feuchten Lappen abgewischt werden. Danach bitte immer trocken reiben. Mit einem Brillenreinigungsmittel sind sogar Fette und Öle kein Problem. Nach der Benutzung im Freien müssen alle Komponenten des Spektivs getrocknet werden. Nur so kann Schimmel- oder Pilzbefall verhindert werden.

Die Aufbewahrung von Spektiven
Mittlerweile werden die guten Spektive in speziellen Transporttaschen verkauft. Sie bieten nicht nur Platz für das Spektiv, sondern auch für das Zubehör. Im Handel sind aber auch Transporttaschen nachzukaufen, damit das Spektiv beim Transport staubdicht und gepolstert ist. Zudem eignen sich die speziellen Taschen auch für eine längere Lagerung.

Was sind Spektive? 🤔

Das Spektiv wird auch allgemein als Beobachtungsfernrohr bezeichnet. Es eignet sich für sogenannte Erdbeobachtungen, die am Tag gemacht werden. Spektive erzeugen seitenrichtige, aufrechte Bilder. Das ist bei dem astronomischen Fernrohr nach keplerscher Bauart anders. Ein Spektiv hat viele Einsatzgebiete. Es kommt bei Naturbeobachtungen und für die zivile und die militärische Überwachung zum Einsatz. Gerade im privaten Bereich wird das Spektiv für die Vogelbeobachtung, für die Jagd, zum Sport, zum Spotting und zur Zielscheibenbeobachtung verwendet.

Das Spektiv ist gut zu transportieren und vielseitig einsetzbar. Zudem ist es relativ leicht und sehr kompakt gebaut. Das Spektiv wiegt zwischen 500 und 2000 Gramm. Das hängt von der Objektivgröße ab. Zudem ist das Spektiv robust, wasserdicht und stoßgeschützt. Zusammen mit einem Stativ kann das Spektiv überall seinen Platz einnehmen, nicht nur in der Hand, sondern auch im Gelände. Die meisten Modelle sind mit einem 45 Grad Schrägwinkel ausgestattet. Es gibt nicht nur die starren Stative, sondern auch Auszugsspektive. Sie werden einfach zusammengeschoben und eignen sich so viel besser für den Transport. Diese Art der Spektive ist allerdings nicht wasserdicht, was sich durch die einzelnen Elemente zeigt.

Bei den Objektiven gibt es große Unterschiede. In der Regel gibt es Spektive mit verschiedenen Objektiv-Durchmessern, 50, 60, 62, 65, 77, 80, 82, 85 und 100 mm sind die häufigsten Objektivgrößen. Die Vergrößerungen reichen von 20 bis 80 fach. Damit die Vergrößerungen noch sichtbarer werden sind Spezialgläser notwendig. Zusätzliche Sonderausführungen sind aufgrund der ganzen Kürzel zu erkennen. Die Okulare können problemlos ausgetauscht werden, um die Vergrößerungen zu verbessern und das Gesichtsfeld zu erweitern. Mit Hilfe des Zooms, einem drehbaren Ring, kann die Vergrößerung beliebig variieren.

Die Grundausstattung eines Spektivs ist das Stativ. Das Stativ ist eine Komponente, die entweder in stabil oder beweglich angeboten wird. Mit dem Stativ gehören verwackelte Aufnahmen der Vergangenheit an.

Welche Arten gibt es?

Die Gewichte und die Größen sind bei Spektiven sehr unterschiedlich. Sie richten sich nach dem Verwendungszweck und dem Anspruch. Grundsätzlich passen Spektive gut in die Hand, aber es gibt auch Modelle, die in Sachen Komfort sehr praktisch sind. Sie haben eine Gummierung, liegen gut in der Hand und sind leicht in der Handhabung. Mittlerweile gibt es verschiedene Arten auf dem Markt.

1. Spektive mit Nachtgläsern
Eine Art der Spektive sind die Spektive mit Nachtgläsern. Sie sind speziell für die Beobachtung in der Nacht und während der Dämmerung gedacht. Sie haben eine große Lichtstärke und lassen auch im Dunkeln die Details deutlich sichtbar werden. Die Umgebung wird bei den speziellen Spektiven sehr klar.

2. Wasserfeste und Wasser abweisende Spektive
Die speziellen Spektive, die wasserfest oder Wasser abweisend sind, eignen sich für die Unterwasserbeobachtung oder auch für das Beobachten während regenreicher Tage. Man kann die Spektive aber auch mit wasserdichten Hüllen nachrüsten, um den gleichen Effekt zu erhalten. Allerdings schränken die Hüllen nicht nur die Sicht ein, sondern erschweren teilweise auch die Handhabung der Spektive.

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Worauf du achten solltest

Beim Kauf sind einige Faktoren sehr interessant. Dabei spielt das Einsatzgebiet eigentlich keine Rolle, sondern eher die Ausstattung und die Qualität. Die wichtigsten Punkte haben wir hier zusammengestellt:

Die Vergrößerung
Bei der Vergrößerung wird meist eine Spanne angegeben. Jedes Spektiv sollte mindestens eine 30fache Vergrößerung anbieten, damit eine gute Sicht vorhanden ist. Bei schärferen Bildern sollte eine Vergrößerung von 60fach vorhanden sein.

Das Sehfeld
Das Sehfeld sollte sehr groß sein, damit auch große Motive gut zu erkennen sind. Auch hier gibt es meist Spannen, die vom Hersteller angegeben werden.

Die Linsen
Es gibt zahlreiche Linsen, von Swarovski bis hin zu Kowa. Bei der Linse sollte auf ein Markenprodukt geachtet werden. Ideal ist ein Hochleistungsglas, das sehr groß ist. Das hat eine höhere Leistung zu bieten.

Die Linsenbeschichtung
Linsen werden als einfach oder mehrfach angeboten. Die Beschichtung sorgt dafür, dass die Bilder hell und kontrastreich sind. Eine volle Mehrfachvergütung ist ideal, denn hier sind alle Linsen mehrfach beschichtet.

Das Objektiv
Das Objektiv ist sehr wichtig. Ideal ist ein Objektiv mit einer Größe von 50 bis 100 mm.

Der Einblick
Der Einblick ist der Blickwinkel des Spektivs. Er ist für eine entspannte Körperhaltung wichtig. Es gibt gerade und schräge Einblicke.

Die Armierung
Das Spektiv sollte eine Armierung besitzen, damit es griffiger ist und besser in der Hand liegt. Zudem sorgt die Gummierung für Stoßsicherheit.

Die Dämmerungszahl
Die Zahl ist dann wichtig, wenn das Spektiv in der Dämmerung eingesetzt werden soll. Hier ist auch eine hohe Auflösung zu achten.

Die Abdichtung
Das Spektiv sollte immer vor Wasser geschützt werden. Zumindest Spritzwasser sollte keine Schwierigkeit darstellen.

Wie hoch sind die Kosten?

Die Preise für die Spektive unterscheiden sich anhand der Qualität. Es gibt sehr günstige Modelle, die schon für einen Preis von 50 Euro erworben werden können. Diese gibt es meist bei Handelsketten oder sind in besonderen Aktionen zu finden. Hochwertigere Geräte sind nicht unter 200 Euro zu bekommen. Gerade die Einsteiger in diesem Bereich sollten bei den Preisen genau schauen, denn es kann schnell passieren, dass ein sehr gutes Modell bis zu 1.000 Euro und mehr kostet. Die Preisspanne ist sehr umfangreich. Für Einsteiger empfehlen wir zuerst ein günstiges Modell zu nehmen, um herauszufinden, welche Erwartungen an das neue hochpreisige Spektiv gestellt werden. Anhand dieser Erwartungen kann das neue Spektiv gekauft werden.

Spektive Kaufen? Das sind die besten Shops

Wir haben bei unserer Recherche zahlreiche Shops geprüft und miteinander verglichen. Wir haben hier auf die Kriterien Bester Preis, Versandbedingungen und Vertrauenswürdigkeit geachtet. Am besten haben hier folgende Läden abgeschnitten.

  • Amazon
  • eBay
  • Örtlicher Fachhändler

Mindestens einer der genannten Shops ist oben mit den Empfehlungen verlinkt. Wir empfehlen in der heutigen Zeit lieber einen Online Shop wie Amazon oder eBay. Wir konnten bei unserer Recherche hier den besten Preis finden. Außerdem hast du den Komfort, dir Versandkostenfrei die Ware nach Hause schicken zu lassen. Du kannst dir sicher sein, deine Ware zu bekommen. Beim Fachhändler ist das Sortiment kleiner, die Bestseller oft vergriffen und du sparst sogar noch die Fahrtkosten und wertvolle Zeit. Für uns ein klarer Pluspunkt.

Für wen ist dieser Vergleich

Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt und jeder wirbt damit, die beste Marke zu sein. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, wirklich intensiv verschiedene Produkte zu prüfen. Am Ende haben wir unsere Top Empfehlung gefunden.

Die beste Alternative hat zwar nicht so gut abgeschnitten wie unsere Nummer 1, jedoch hat es eine Besonderheit, die dir wichtig sein könnte. Außerdem findest du unsere Preis Empfehlung, welche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Die Vorteile 🤗

Vorteile:

  • Spektive eignen sich für Vogelbeobachter, Jäger, Sportschützen und Ornithologen
  • mit und ohne Stativ zu bekommen
  • handlich, kompakt, robust und witterungsfest

Nachteile:

  • Preisspanne von 50 Euro bis mehreren 1.000 Euro
  • unzählige Modelle machen die Auswahl schwer
  • Teleskopmodelle sind nicht wasserdicht

Die 3 besten Marken

Auf dem Markt gibt es unzählige Hersteller im Bereich der Spektive. Zu den besten und bekanntesten drei Herstellern gehören

Bresser
Das Unternehmen Bresser ist ein deutscher Hersteller für optische Geräte. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1957 von Josef Bresser, der sich auf den Import und den Verkauf von Ferngläsern spezialisierte. Nach dem Tod seines Vaters übernahm Rolf die Geschäfte und fusionierte mit Meade Instruments Corporation. Dadurch wurde Bresser zu einem der größten Unternehmen im Bereich der optischen Geräte. Im Sortiment befinden sich Teleskope, Ferngläser und sogar Mikroskope.

Carl Zeiss Sports Optics
Das Unternehmen Carl Zeiss Sports Optics hat seinen Sitz in Wetzlar und ist einer der führenden Hersteller im Bereich Spektive, Zielfernrohre und Ferngläser. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1847 von Moritz Carl Hensoldt, der als Feinmechaniker und Optiker ausgebildet war. Seit 2012 bietet das Unternehmen eine neue Art von Ferngläsern an, die mit einer erhöhten optischen Transmission punkten.

Nikon
Nikon ist ein japanisches Unternehmen, das für Fotoapparate, Objektive und andere optische Geräte zuständig ist. Neben den Spektiven stellt Nikon auch Mikroskope und Ferngläser für verschiedene Verwendungszwecke her. 1917 wurden von Nikon die ersten optischen Gläser produziert und ab 1925 kamen die ersten Objektive dazu. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Tokio. Seit 1961 sind die Produkte von Nikon auch auf dem europäischen Markt sehr gut vertreten.

Alternativen

Diese Alternativen haben wir ebenfalls geprüft:

Das Spektiv von Aomekie ist wasserdicht und hat eine Vergrößerung von bis zu 60x. Das Okular kann bis 45 Grad abgewinkelt werden. Die O-Ringe verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub.

Das TS-Optics Spektiv besitzt ein mehrfach vollvergütetes Objektiv und ist gegen Spritzwasser geschützt. Es besitzt eine Vergrößerung von bis zu 54-fach.

Das Spektiv ist perfekt für alle Sportschützen. Es besitzt ein45 Grad abgewinkeltes Okular. Zwei Objektive sind vorhanden. Die O Ringe sind perfekt für den Schutz vor Regen und Staub.

Fazit 👍

Das Spektiv ist ein optisches Gerät, mit dem nicht nur Vögel und Natur beobachtet werden können. Auch zur Beobachtung des Sternenhimmeln oder zum Jagen bieten sich die Spektive an. Ein gutes Spektiv besitzt ein Objektiv mit mindestens 20facher Vergrößerung und einer Vollbeschichtung. Zudem ist eine Gummierung vorhanden, die vor allerlei Einflüssen schützt. Vor dem Kauf sollten die Kaufkriterien, aber auch die Fachbegriffe bekannt sein, damit das Spektiv das richtige Modell für die eigenen Anforderungen ist. Ein gutes Spektiv liegt bei mindestens 200 Euro. Die günstigsten Modelle beginnen bei 50 Euro. Hochwertige Luxusmodelle kosten locker mehrere 1.000 Euro.

Veröffentlicht von Günther
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Für Günther spielt Freizeit und Spaß eine wichtige Rolle im Leben. Er ist begeistert von sehr vielen Hobbys und liebt es, verschiedene Sachen im Leben zu probieren und zu testen. Er unterstützt in seiner Freizeit die Redaktion von AllesFreizeit.de

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