Softair Test: Die besten Marken im Vergleich

Günther
Günther
Aktualisiert: 31. März 2019
Geprüfte Sorten

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Marken im Vergleich

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Investierte Stunden

37

Befragte Experten

5

Du bist auf der Suche nach Softair? Nach intensiver Recherche und Sichtung vieler Produkte und Marken können wir euch 3 Softair wärmstens empfehlen. Sie haben uns überzeugt hinsichtlich des Material, der Art und des Könnens überzeugt. Zudem haben wir noch 3 Alternativen herausgesucht, die ebenfalls interessant sind.

Softair Bestenliste 2019

Vergleichssieger

Die Walther P99 hat ein Gewicht von 400 Gramm und liegt gut in der Hand. Die schwarze Waffe hat eine Länge von 18 cm. Sie kann bis zu 12 Schuss ermöglichen und wird mit 6 mm Kunststoff-Munition beladen. Die Softair-Waffe hat eine Energie von unter 0,5 Joule und eignet sich somit für Personen ab 14 Jahren. – für Personen ab 14 Jahren – für 6 mm Munition – unter 0,5 Joule Energie

Top Alternative

Das Softairgewehr von Heckler & Koch besitzt eine elektrische Mechanik. Ausgestattet ist das Gewehr mit einem Leuchtvisier, einem Akku und dem passenden Ladegerät. Mit bis zu 40 Schuss kann die Waffe jeden Gegner schnell ausschalten. Die Energie liegt bei maximal 0,5 Joule und somit bietet sich die Waffe für Personen ab 14 Jahren an. Sie hat eine Länge zwischen 480 und 730 mm und ein Gewicht von 1.755 Gramm. Sie besteht aus Kunststoff und kann bis zu 30 Meter bei vollem Akku schießen. – bis zu 30 Meter Schussweite – mit Leuchtvisier – für bis zu 40 Schuss

PREISSIEGER

Die Softairwaffe Beretta hat eine Magazinkapazität von 15 Schuss. Sie hat ein Gewicht von um die 390 Gramm und wird mit 6 mm Kaliber-Kunststoffkugeln bestückt. Mit unter 0,5 Joule Energie ist die Pistole auch für Personen ab 14 Jahren geeignet. Sie besteht aus schlagfestem ABS Kunststoff mit herausnehmbarem Magazin. Das Magazin besteht aus Metall. Durch die angerauten Oberflächen liegt die Beretta gut in der Hand. – herausnehmbares Magazin – aus ABS Kunststoff – 15 Schuss Magazin
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Kaufratgeber 🧐

Airsoft – Das taktische Geländespiel
Airsoft ist ein Geländespiel, bei dem die Spieler mit Softair-Waffen ausgestattet sind. Bei diesem Spiel stehen sich in der Regel mehrere Teams gegenüber. Im Grunde ist das Spielprinzip ähnlich wie beim Paintball. Unterschieden wird zwischen kurzen Spielen, den sogenannten Quickgames und längeren Spielen, den Operations. Ziel des Spiels ist es, das gegnerische Team zu schlagen. Da beim Softair nur Kunststoffkugeln verwendet werden, muss der getroffene Spieler „Hit“ rufen.

Die Geschichte von Airsoft
Die Geschichte des Spiels beginnt in Japan. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren Schusswaffen verboten und die Waffenindustrie baute Replikate aus Kunststoff. Sie wurden als Spielzeug auf den Markt gebracht und waren federbetrieben und manuell. Schnell zeigte sich, dass die nachgemachten Waffen ein Highlight waren und so expandierte der Markt sehr schnell. Seit 2004 gibt es die Waffen in der heutigen Form auch in Deutschland zu kaufen und sind nicht nur im Spielwarenhandel, sondern auch im Waffenhandel erhältlich. Die Waffen selber werden überwiegend im asiatischen Raum hergestellt.

Das Spielfeld
Das Spielfeld für Airsoft richtet sich nach den Bestimmungen von Anscheinwaffen. Meist haben nur größere Veranstalter die Möglichkeit, eine solche Umgebung zu schaffen. Das Gelände muss privat sein. Wichtig ist, dass die Munition das Gelände nicht verlassen kann. Zudem sollten Anwohner sich durch das Spiel nicht gestört fühlen. Der Besitzer des Grundstücks muss eine schriftliche Erlaubnis zur Nutzung für Airsoft geben. Meist befinden sich die Spielfelder in ländlichen Gegenden der in Lagerhallen. In einem öffentlichen Waldgebiet ist das Airsoft spielen verboten.

Die Gesetzeslage für Softair-Waffen
Softair-Waffen sind Waffen, deren Nutzung im Waffengesetz geregelt ist. Dadurch, dass es sich um Anscheinwaffen handelt, dürfen Personen ab dem 14. Lebensjahr eine Waffe mit unter 0,5 Joule benutzen. Bei Volljährigen gilt eine andere Energie. Sie dürfen bis zu 7,5 Joule haben. Softair-Waffen, die über 7,5 Joule liegen sind in Deutschland für alle Altersklassen verboten. Zudem ist festgelegt, dass die Softair-Waffen nicht öffentlich getragen werden dürfen. Sie müssen an einem sicheren Platz aufbewahrt werden.

Es gibt auch Softairs mit über 7,5 Joule. Sie dürfen nur mit einem Waffenschein betrieben werden. Allein der Kauf einer solchen Waffe muss mit Vorlage des Waffenscheins durchgeführt werden. Diese Waffengattung ist mit einer normalen Waffe gleichgestellt und hier müssen die gleichen Auflagen wie bei einer normalen Waffe erfüllt werden.

Erklärung Joule
Joule ist die Maßeinheit für die Energie der Waffe. Dabei gibt es bei den Softair-Waffen drei Kategorien an Energie.

  • unter 0,5 Joule
  • unter 7,5 Joule
  • über 7,5 Joule

In Deutschland sind die Maßeinheiten von bis zu unter 7,5 Joule erlaubt.

Die Munition für Softair
Neben der Softair-Waffe wird die richtige Munition gebracht. Die Munition sind sogenannte Bbs. Die Bbs sind waffenrechtlich als Geschosse eingeordnet. Es gibt mehrere Erklärungsansätze für die Munition. Dabei handelt es sich eigentlich um sogenannte Rundkugeln, die es in verschiedenen Größen gibt. Die Standardmunition von Softair hat einen Durchmesser von 6 mm und bestehen meist aus Kunststoff. Eine Kugel hat ein Gewicht von 0,12 bis 0,45 Gramm. Es gibt auch Kugeln aus Stärke, die biologisch abbaubar sind. Sie zerfallen nach einem Jahr automatisch. Bei aufkommender Feuchtigkeit sogar schon nach etwa zwei Wochen. Es gibt auch metall- oder graphitbeschichtete Kugeln, die überwiegend zum Schießen auf Zielscheiben verwendet werden. Zu der am meisten benutzen Munition gehören die Kugeln aus Kunststoff mit einem Durchmesser von 6 mm und einem Gewicht von 0,12 Gramm.

Die Ausrüstung
Zum Softair spielen wird eine Ausrüstung benötigt. Dazu gehört in erster Linie natürlich die Softair-Waffe. Zudem sind militärische Tarnanzüge und eine weitere taktische Ausrüstung ideal, um das Spielerlebnis zu vervollständigen. Auch einfache Funkgeräte, Nachtsichtgeräte und holographische Visiere können dazu gehören. Mittlerweile gibt es seit kurzem sogar spezielle Ausrüstungsgegenstände, die speziell für das Softair-Spiel hergestellt werden. Die Ausrüstung dient in erster Linie der Tarnung, aber auch zum Schutz. Gerade die Zähne, die Gelenke und die Augen benötigen Schutz.

Was sind Softair? 🤔

Softair ist ein taktisches Geländespiel, bei dem eine spezielle Druckluftwaffe verwendet wird. Die sogenannten Softair-Waffe sehen aus wie echte Schusswaffen, sind aber nur nachgebaute Replikate. Sie können keine lebensgefährlichen Verletzungen hervorrufen und arbeiten mit Federdruck. Aber auch Gas und elektromechanische Systeme sind bei diesen speziellen Waffen vorhanden. Verschossen werden sogenannte Rundkugeln, die in der Regel aus Kunststoff bestehen. Gespielt wird auf einem weitläufigen Grundstück oder in Lagerhallen. Mehrere Teams treten gegeneinander an. Gewonnen hat das Team, das alle Spieler des gegnerischen Teams „abgeschossen“ hat.

Welche Arten gibt es?

Bei den Softair-Waffen wird zwischen drei verschiedenen Arten unterschieden.

1. Federdruck Softair-Waffe
Die Softair-Waffe mit Federdruck arbeitet mit der Energie einer Schraubenfeder, damit die Munition im Lauf beschleunigt wird. In der Regel wird die Munition allerdings nicht von der Feder zur Beschleunigung gebracht, sondern durch den Luftdruck des Kolbensystems. Die Waffe muss vor dem Schuss manuell gespannt werden. Dazu muss der Ladehebel nach hinten gezogen werden. Erst dann ist die Waffe schussbereit. Wegen dieser Funktionsweise wird die Waffe auch als Einzellader bezeichnet, denn sie kann immer nur einen Schuss abgeben und muss dann erneut gespannt werden. Diese Waffenart gehört zu den preiswerten Waffen im Bereich Softair. Hochwertige Modelle sind aber auch für über 1.000 Euro erhältlich.

2. Elektrische Softair-Waffe
Die elektrisch betriebenen Softair-Waffen sind mit einem Elektromotor ausgestattet, der mit Batterien betrieben wird. Mit Hilfe des Elektromotors und einem Getriebe wird der Hubkolben gespannt. Der Abzug muss in der ersten Phase zuerst mit Hilfe des Motors und dem vorhandenen Getriebe gespannt werden. Die Feder wird in der zweiten Phase einfach freigegeben und die Kraft beginnt auf den Kolben zu wirken. Die Luft wird komprimiert und durch die Druckluft wird die Munition beschleunigt. Die modernen elektrischen Softair-Waffen können diesen Prozess bis zu 16x in der Sekunde wiederholen. Sie zählt zu den vollautomatischen Waffen. Umgangssprach werden sie auch als Automatic Electric Gun bezeichnet. Zum Einsatz kommen die elektrischen Modelle meist bei den Wettkämpfen. Entwickelt wurden diese Waffen in Japan. Das Getriebe in diesen Waffen prägt die Funktionsweise von allen anderen Herstellern. Selbst die Polizei und das Militär nutzen diese Art der Waffen zu Trainingszwecken. Sie sehen dem Original sehr ähnlich und können auch in Sachen Gewicht überzeugen. Betrieben werden die elektrischen Softair-Waffen mit Hilfe von Akkus. Sie können verschiedene Spannungen und Kapazitäten aufweisen. In der Regel gibt es Packs mit 7,2 bis 12 Volt. Die Betriebsdauer wird anhand der Kapazität bestimmt. Zudem ist eine höhere Feuerrate möglich.

3. Gas-Softair-Waffe
Die Gas-Softair-Waffe funktioniert mit Hilfe von Druck und Treibgas. Sie zählt zu den halbautomatischen Waffen, kann aber auch vollautomatisch schießen. Für den Betrieb ist handelsübliches Propangas notwendig. Es gibt aber auch Waffen, die mit Red Gas oder externer Druckluft bestückt werden müssen. Die ältesten Waffen aus dieser Art sind die Classic Guns. Sie funktionieren mit flüssigem Treibmittel. Es gibt zwei externe Tanks, indem sich das Gas befindet und das Ausdehnungsgefäß. Diese Modelle wurden überarbeitet und somit ist ein höherer Druck möglich und die Schwankungen sind geringer. Der Druck sinkt aufgrund des komprimierten Treibmittels schnell ab und somit kann die Waffe nicht mehr schießen. Es gibt zusätzlich die Blow-Back-Waffen, welche die Repertierbewegungen einer echten Waffe imitieren.

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Worauf du achten solltest

Beim Kauf einer Softair-Waffe gibt es ein paar Faktoren, die unbedingt beachtet werden sollten.

1. Die Antriebsart
Bei der Antriebsart wird zwischen Federdruck, elektrisch und Gasdruck unterschieden. Jede Antriebsart hat seine Vor- und Nachteile. Als Einsteigermodell bietet sich der Federdruck an, weil sie auch am preiswertesten ist. Für ein besseres Handling bietet sich eher die Waffe mit Gasdruck an. Sie erinnert am ehesten an eine normale Waffe. Die elektrische Waffe hat den Vorteil, dass die Kugeln schnell abgefeuert werden können. Die Entscheidung liegt also eher bei jedem Spieler selber.

2. Das Material
Gerade beim Material sind die Softair-Waffen sehr unterschiedlich. Es gibt Modelle, die aus einer Kombination aus Metall und Kunststoff bestehen, aber auch Modelle, die komplett aus Metall sind. Idealerweise sind die Waffen aus Metall am besten geeignet. Sie sind widerstandsfähiger, aber auch sehr realitätsnah. Die Waffen aus Kunststoff sind nicht sehr hochwertig und sind aus dem Grund meist auch recht günstig. Die Mischung aus beiden Materialien ist ebenfalls zu empfehlen, denn hier besteht meist der Schlitten aus Metall. Der Schlitten ist das Teil der Waffe, der am meisten genutzt wird. Er sollte auf jeden Fall immer aus Metall sein.

3. Das Gewicht
Die Softair-Waffen aus Kunststoff sind natürlich wesentlich leichter als eine Waffe aus Metall. Auch in Bezug auf die Art der Waffe wird das Gewicht interessant, denn eine Pistole ist leichter als ein Sturmgewehr. Die Pistole wiegt in der Regel nur wenige Gramm. Eine Sniper kann schon mal bis zu 2,5 kg wiegen.

4. Der Lademechanismus
Bei dem Lademechanismus wird zwischen dem halbautomatischen, dem vollautomatischen und dem manuellen Mechanismus entscheiden. Bei den Pistolen ist meist ein manueller Mechanismus vorhanden. Bei den größeren Waffen ist der Mechanismus eher automatisch. Bei dem manuellen Lademechanismus muss die Waffe nach jedem Schuss manuell neu gespannt werden, um einen weiteren Schuss abfeuern zu können. Das bedeutet, es dauert sehr lange bis ein weiterer Schuss ausgeführt werden kann und genau das ist auch der Nachteil. Die elektrischen und gasbetriebenen Waffen sind in der Regel halb- oder vollautomatisch. Sie können schnell viele Kugeln nacheinander abschießen. Der Nachteil bei solchen Softairs sind die Kosten für das Gas oder der schnelle Verbrauch des Akkus. Die Akkuladung ist allerdings kostengünstiger als eine Gaskartusche.

5. Die Magazinkapazität
Ein sehr wichtiges Kaufkriterium ist das Magazinkapazität. Ein größeres Magazin bedeutet ganz klar, dass der Spieler viele Vorteile hat im Gegensatz zu einem Spieler, der nur ein kleines Magazin mit sich führt.

6. Hop Up, mit oder ohne
Waffen mit Hop Up System haben Vorteile. Sie können die Flugbahn der Kugel beeinflussen und das ist bei den anderen Waffen nicht der Fall. Zudem kann man sehr viel weiter schießen. Das liegt an dem Gummi, der in der Pistole eingebaut wird. Sogar das Schießen um die Kurve ist möglich. Die Pistole mit Hop Up Effekt kann nachjustiert werden, so dass zwei Flugkurven möglich sind. Allerdings sorgt eine falsche Einstellung auf dafür, dass die Kugel abgebremst wird. Das Hop Up System befindet sich nur in elektrisch angetrieben Softair-Waffen.

Wie hoch sind die Kosten?

Die Softair-Waffen gibt es in fast allen Preisklassen, von den günstigen Einsteigermodellen bis hin zu den Profiwaffen gibt es viel Auswahl auf dem Markt. Die Preisunterschiede sind meist auf die technischen Unterschiede zurückzuführen. Die preiswertesten Waffen gibt es schon ab 10 Euro zu kaufen. Dabei handelt es sich in der Regel um die sogenannten Federdruck Softairs. Sie eignet sich für Gelegenheitsspieler, die in Sachen Qualität nicht viel erwarten. Die Waffen mit Gasbetrieb sind ab etwa 20 Euro zu bekommen. Sie sind in Sachen Qualität auch eher für seltene Spieler geeignet. Eine gute Qualität bekommt Ihr erst ab etwa 100 Euro. Die elektrischen Softair-Waffen gibt es ab 25 Euro und können sogar bis zu 400 Euro kosten.

Softair Kaufen? Das sind die besten Shops

Wir haben bei unserer Recherche zahlreiche Shops geprüft und miteinander verglichen. Wir haben hier auf die Kriterien Bester Preis, Versandbedingungen und Vertrauenswürdigkeit geachtet. Am besten haben hier folgende Läden abgeschnitten.

  • Amazon
  • eBay
  • Örtlicher Fachhändler

Mindestens einer der genannten Shops ist oben mit den Empfehlungen verlinkt. Wir empfehlen in der heutigen Zeit lieber einen Online Shop wie Amazon oder eBay. Wir konnten bei unserer Recherche hier den besten Preis finden. Außerdem hast du den Komfort, dir Versandkostenfrei die Ware nach Hause schicken zu lassen. Du kannst dir sicher sein, deine Ware zu bekommen. Beim Fachhändler ist das Sortiment kleiner, die Bestseller oft vergriffen und du sparst sogar noch die Fahrtkosten und wertvolle Zeit. Für uns ein klarer Pluspunkt.

Für wen ist dieser Vergleich

Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt und jeder wirbt damit, die beste Marke zu sein. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, wirklich intensiv verschiedene Produkte zu prüfen. Am Ende haben wir unsere Top Empfehlung gefunden.

Die beste Alternative hat zwar nicht so gut abgeschnitten wie unsere Nummer 1, jedoch hat es eine Besonderheit, die dir wichtig sein könnte. Außerdem findest du unsere Preis Empfehlung, welche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Die Vorteile 🤗

Vorteile:

  • Spiel wirkt sehr realitätsnah
  • stundenlanger Spielspaß mit Freunden
  • ab 14 Jahren spielbar

Nachteile:

  • meist nur in ländlichen Gegenden zu spielen
  • nur mit mindestens zwei Spielern
  • Ausrüstung muss vorhanden sein

Die 3 besten Marken

Auf dem Markt gibt es nicht viele Hersteller für Softair-Waffen. Wir haben drei Hersteller für Euch herausgesucht.

1. Walther
Die Carl Walther GmbH wurde 1886 gegründet und zählt zu einem der bekanntesten Hersteller für Schusswaffen in Deutschland. Das Unternehmen hat einen Firmensitz in Ulm und einen in Arnsberg. Das Markenzeichen des Unternehmens ist die sogenannte Walther-Schleife, die auf Gewehren und Pistolen zu finden ist. Die bekannteste Waffe im Sortiment ist die Walther PP, die auch heute noch als populäre Polizeiwaffe bekannt ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Walther nicht nur echte Waffen zu produzieren, sondern bietet mittlerweile auch Waffen für den Sport an. Von kleinen Pistolen bis hin zu Gewehren gibt es bei Walther alles, was das Sportlerherz begehrt. Dazu bietet der Hersteller auch die passenden Zubehörkomponenten an, von der Ausrüstung bis zur Munition.

2. Heckler & Koch
1949 wurde Heckler & Koch gegründet. Das deutsche Rüstungsunternehmen hat seinen Sitz in Oberndorf am Neckar. Ehemalige Mitarbeiter der Mauswerke haben das Unternehmen gegründet und einen Hersteller erschaffen, der für seine Handfeuer- und Infanteriewaffen bekannt ist. Mittlerweile gehört Heckler & Koch zu einem der fünf größten Hersteller für Pistolen und Gewehre. Neben Waffen für das Militär und die Polizei hat sich Heckler & Koch mittlerweile auch bei den Sportwaffen einen guten Namen gemacht.

3. Taurus
Der brasilianische Konzern Taurus besitzt verschiedene Unternehmensbereiche, darunter auch Taurus Armas. Dieser Bereich ist speziell auf die Herstellung von Waffen spezialisiert. Gegründet wurde das Unternehmen 1939 mit der Produktion eines Revolvers. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt in der Herstellung von Pistolen, die mit Stahlrahmen und Polymergehäusen ausgestattet sind, ideal für den Sport. Im Sortiment befinden sich Gewehre und Pistolen. Das Besondere des Unternehmens ist die lebenslange Garantie, die Taurus auf seine Waffen gibt.

Alternativen

Wir haben noch 1 Alternative für Euch rausgesucht.

Das elektrische Softair-Gewehr von Heckler & Koch hat ein Gewicht von 1.455 Gramm und eine Länge von bis zu 795 mm. Das Magazin hat eine Kapazität von 300 Schuss. Inbegriffen ist ein Akku und das passende Ladegerät. Die Energie liegt bei unter 0,5 Joule und die Geschossgeschwindigkeit bei 73,5 m/s.

Fazit 👍

Softair ist ein Spiel, das im Team und nur in Lagerhallen oder auf weitläufigem Gelände gespielt wird. Zur Standardausrüstung gehört eine Softair-Waffe. Softair-Waffen gibt es in drei Ausfertigungen, die sich anhand der Antriebsart unterscheiden. Für regelmäßige Spieler sollte eine halb- bis vollautomatische elektrische Softair-Waffe im Einsatz sein. Hier gibt es nicht nur Pistolen mit bis zu 40 Schuss, sondern auch Gewehre. Eine gute Softair-Waffe sollte entweder aus Metall oder einer Mischung aus Kunststoff und Metall bestehen. In Sachen Kaufpreis sollte sie bei um die 100 Euro liegen.

Veröffentlicht von Günther
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Für Günther spielt Freizeit und Spaß eine wichtige Rolle im Leben. Er ist begeistert von sehr vielen Hobbys und liebt es, verschiedene Sachen im Leben zu probieren und zu testen. Er unterstützt in seiner Freizeit die Redaktion von AllesFreizeit.de

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