Fahrradsattel Test: Die besten Marken im Vergleich

Günther
Günther
Aktualisiert: 8. Mai 2019
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Befragte Experten

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Du bist auf der Suche nach einem Fahrradsattel? Nach intensiver Recherche und Sichtung vieler Produkte und Marken können wir euch 3 Fahrradsattel wärmstens empfehlen. Sie haben uns überzeugt hinsichtlich des Komforts, der Materialien und der Zusammensetzung. Neben den 3 Vergleichssiegern haben wir zusätzlich noch 3 Alternativen gefunden.

Fahrradsättel Bestenliste 2019

Vergleichssieger

Der Grande Citta Medicus ist ein Damensattel von Büchel mit einer extra Polsterung für mehr Komfort beim Fahren. Der anatomisch geformte Sattel bietet sich für alle Touren- und Cityräder an. Er ist speziell auf die Bedürfnisse der Damen ausgerichtet. Der Sattel bietet drei verschiedene Komfortzonen. Zudem ist eine Federung vorhanden, die durch die Geleinlagen unterstützt wird. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und der Sattel ist nicht nur sehr stabil, sondern auch recht leicht.– 3-Zonen-Design für sicheren Halt – Federung durch Gel-Einlagen – A.V.E. Federung

Top Alternative

Der Unisex Gel-Fahrradsattel von SGODDE präsentiert sich im klassischen schwarzen Design. Die Oberfläche besteht aus einem rutsch- und verschleißfestem PU-Leder. Im Innenbereich befindet sich das künstliche Fatty Gel, das mehr als 40% des Drucks reduziert. Das atmungsaktive Hohlraumdesign sorgt für eine perfekte Belüftung und macht den Sattel zudem leichter. Das ergonomische Design mit schmaler Bauform sorgt für einen komfortablen Sitz auch bei längeren Fahrten. Der Sattel ist für fast alle Fahrradarten geeignet, egal ob Trekkingrad, MTB oder Cityrad.– rutsch-verschleißfestes PU-Leder – mit Hohlraumdesign – 40% reduzierter Druck

PREISSIEGER

Der Fahrradsattel von Zuoao eignet sich für Damen und Herren. Der bequeme Sitz besticht durch weiche Geleinlage und einer offenen Rille in der Sattelmitte. Er besteht aus hochwertigem PU-Polyurethan-Memory-Schaum, der Stöße gut absorbiert. Das Ergonomische Design sorgt für einen optimalen Komfort. Er hat ein Gewicht von 350 Gramm und kann auf die meisten Fahrräder montiert werden. Der Sattel ist geeignet für Langstrecken und auch für unebene Untergründe.– aus PU-Polyurethan-Memory-Schaum – für fast jede Fahrradart geeignet – mit Rille zur Druckentlastung
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Kaufratgeber 🧐

Die perfekte Fahrradsattel-Position
Damit der Sattel bequem ist und auch längere Fahrten mit dem Rad nicht unbequem werden, ist die richtige Sattelposition entscheidend. Dabei muss die Sattelspitze zusammen mit dem Hinterteil des Sattels eine Linie bilden. Das ist der Idealfall für eine optimale Position, aber dann kommt es noch auf den eigenen Geschmack und das eigene Empfinden an. Wichtig ist, dass beim Fahren kein unangenehmer Druck entstehen darf. Es darf kein unangenehmes Gefühl im Schambereich entstehen, egal ob beim Männern oder Frauen. Gerade bei Männern ist die falsche Sattelposition schon seit im Gespräch, denn Wissenschaftler konnten herausfinden, dass die falsche Position des Sattels durchaus Einfluss auf die Potenz haben kann. Bei Frauen kann es zu starken gesundheitlichen Schäden kommen.

Die richtige Montage
Damit der Fahrradsattel ordentlich montiert werden kann, ist meist kein Werkzeug notwendig. Die modernen Sattel sind mit einem Scharnier am Fahrradgestell angebracht. Durch ein stabiles Scharnier, das nur mit Druck bedient wird, bekommt der Sattel seinen festen Halt. Das Scharnier wird als Muffe und Klemme bezeichnet. Der Sattel wird 5 bis 6 cm in den Rahmen eingelassen und dann werden Muffe und Klemme mit Druck verschlossen. Die erforderliche Kraft ist dann gegeben und der Sattel bleibt in der Position. Idealerweise wird die Sattelposition vor der Befestigung festgelegt. Die Tretkraft sollte bei einer perfekten Montage leicht nach vorn gestellt sein. Zudem müssen die Füsse beim Abstellen einen festen Stand auf dem Boden haben.

Was sind Fahrradsättel? 🤔

Fahrradsattel

Der Fahrradsattel ist der Teil des Rades, der dem Fahrer nicht nur Halt bietet, sondern auch zum Sitzen geeignet ist. Er befindet sich am Rahmen des Fahrrades und wird mit einer Klemme und einer Muffe mit dem Rahmen verbunden. Es gibt fünf verschiedene Sattelarten, die für verschiedene Anforderungen geeignet sind. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Technologie der Sättel stark verändert. Während zu Beginn die Sättel aus Holz oder Metall bestanden, gehören heute Kunststoffschalen mit Kunstlederbezug zu den Standardmodellen.

Welche Arten gibt es?

Im Grunde wird bei den Fahrradsatteln zwischen fünf verschiedenen Arten unterschieden. Nicht jeder Fahrradsattel kann für dieselbe Verwendungsweise eingesetzt werden. Die folgenden Arten werden hier genau vorgestellt, um eine leichte Entscheidung für den richtigen Sattel treffen zu können.

1. Citybike-Sattel
Der Citybike-Sattel wird auch unter dem Namen Stadtrad-Sattel geführt. Er ist einer der bekanntesten und am meisten verwendeten Satteln bei Fahrrädern. Er eignet sich am besten für kurze Strecken, die in der Stadt durchgeführt werden. Dabei nimmt der Fahrer mit einem solchen Sattel eine aufrechte Sitzhaltung ein. Die Sitzknochen nehmen die vorgesehenen Stellen auf dem Sattel ein. Durch die aufrechte Haltung wird die Wirbelsäule sehr stark belastet. Bei kleinen Unebenheiten auf dem Boden wird jeder Druck in der Wirbelsäule deutlich spürbar, denn die aufrechte Haltung kann die Unebenheiten nicht abfedern. Dabei wird auch die Bandscheibe in Mitleidenschaft gezogen. Bei kurzen Strecken in der Stadt bietet sich somit ein Citybike-Sattel mit einer großen Kontaktfläche und in weicher Ausführung an. Zudem sollte er recht breit sein, damit die Sitzknochen ausreichend Platz haben. Für schnelle Radrennen sind solche Sättel komplett ungeeignet. Der Sattel sollte in erster Linie ausreichend Komfort mitbringen, damit die Gesundheit während der Fahrt nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

2. Rennrad-Sattel
Der Rennrad-Sattel ist ein spezieller Sattel, der für lange Radrennen einfach perfekt ist. In der Regel werden lange Strecken bei einem Rennen mit sehr hoher Geschwindigkeit absolviert. Um eine solche Geschwindigkeit zu erreichen, wird die Sitzposition nach vorn gelegt. Das sorgt dafür, dass ein geringerer Luftwiderstand vorhanden ist. Aus dem Grund muss der Rennrad-Sattel sehr lang und schmal sein. Durch diese besondere Form ist der Druck auf dem Dammbereich sehr gering. Zudem wiegt der Sattel sehr wenig. Allerdings besitzen diese speziellen Sättel auch keine Polsterung oder eine Federung. Sie bieten sich nicht für normale Radtouren an.

3. Trekkingrad-Sattel
Der Trekking-Sattel bietet sich überwiegend für eine lange Radtour an. Dieser Sattel hat eine längere Ausfertigung wie der Citybike-Sattel, aber dafür ist er nicht ganz so breit. Er bietet sich auch auf einem unebenen Gelände an. Bei dieser Form des Sattel sitzt man recht weit nach vorn gebeugt. Der Druck wird vom Schambein bis in die Sitzhöcker gelegt. Er ist sehr robust und bietet viel Komfort während der Fahrt. In dem Trekkingrad-Sattel befindet sich eine schwache Polsterung. Im Grunde ist eine Polsterung für einen schwächeren Halt zuständig, so wird bei dem speziellen Sattel auf eine zu weiche Polsterung bewusst verzichtet. Dafür bietet der Trekkingrad-Sattel einen optimalen Halt. Der Trekkingbike-Sattel ist für untrainierte Radfahrer eher nicht geeignet.

4. Mountainbike-Sattel
Der sogenannte Mountainbike-Sattel ist ein besonders interessanter Sattel. Beim Mountainbiken kommt es eher selten vor, dass der Sattel zur Verwendung kommt. Meist wird auf den Pedalen gehockt oder gestanden. Er sieht dem Rennradsattel sehr ähnlich, muss aber Schläge und Stöße von verschiedenen Geländearten abfedern. Im Grunde muss dieser Sattel individuell vom Fahrer ausgesucht werden, denn durch die Ausführung kommt nicht jeder Radfahrer mit dem Sattel klar. Längere Fahrten sollten vermieden werden, denn der Druck auf den Schambeinbereich ist bei diesem Sattel sehr hoch.

5. Kinder-Sattel
Der Kinder-Sattel ist in der Regel viel kleiner als ein Erwachsenen-Sattel. Die normalen Sattel sind für die Kinder einfach zu breit und zu lang. Sie befinden sich schließlich noch im Wachstum. Die Höcker und die Kufen für das Schambein sind bei einem Kinder-Sattel viel flacher, damit die Bewegungsfreiheit in keinster Weise eingeschränkt wird. Die Sättel bieten eine optimale Passform für Kinder und sorgen für viel Bewegungsfreiheit. Allerdings muss immer auf die Sättel geachtet werden, denn die Kinder wachsen aus dieser Form schnell raus.

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Worauf du achten solltest

Beim Kauf eines Fahrradsattels gibt es ein paar wichtige Faktoren zu beachten, damit Ihr wirklich den richtigen Sattel für Eure Bedürfnisse findet.

1. Die Art
Der erste wichtige Punkt bei den Kaufkriterien ist die Auswahl der Fahrradsattel-Art. Es gibt schließlich fünf verschiedene Arten, die für spezielle Anforderungen geeignet sind. Für Kinder bieten sich die eher kleinen Kinder-Sattel an. Sie sind in allen Bereichen kleiner gehalten, damit die Kinder einen komfortablen Sattel besitzen. Bei den erwachsenen Satteln gibt es auch vier Arten. Der am meisten verwendete Sattel ist der Citybike-Sattel, aber auch der Trekkingbike-Sattel kommt sehr häufig zum Einsatz. Eher selten ist der Mountainbike- und der Rennrad-Sattel. Das sind eher speziellere Sättel, die nur zu bestimmten Anforderungen gebraucht werden. Jede Sattelart hat seine Vor- und Nachteile, die im Vorfeld genau beschrieben wurden.

2. Die Größe
Die Größe des Sattels spielt eigentlich nur eine zweitrangige Rolle, denn anhand der Art wird meist auch die Größe bestimmt. Die kleinsten Modelle gibt es unter den Kinder-Satteln. Die größten Modelle bei den Trekkingbike-Satteln, die sehr breit sind. Die Größe entscheidet jeder Radfahrer für sich selber, denn hier kommt es auf die eigenen Bedürfnisse an.

3. Das Gewicht
Ein Sattel wiegt in der Regel zwischen 500 Gramm und 2,5 kg. Bei den meisten Rädern wird auf einen leichten Sattel geachtet, weil diese leichter zu montieren sind. Bei den Rennbikes kommt dazu, dass das Rad im Gesamten sehr leicht sein soll, um eine schnellere Geschwindigkeit zu erreichen. Bei einem solchen Rad muss der Sattel so leicht wie möglich sein, weil der das Gesamtgewicht des Rades beeinflusst.

4. Das Material
Fahrradsattel gibt es aus verschiedenen Materialien. Zu Beginn der Fahrräder wurden die Sättel aus Holz oder Metall gefertigt. Solche Sättel gibt es heute eher selten und sind auch nicht mehr im Handel erhältlich. Schnell wurde die harten Materialien durch Sättel aus Leder ersetzt. Diese Sättel gibt es auch heute noch zu kaufen. Sie sind sehr robust und auch langlebig, brauchen aber regelmäßige Pflege, damit sie nicht rissig und spröde werden. Seit den 1990er Jahren sind die meisten Sättel aus Kunststoff. Kunststoff ist ein sehr robustes, langlebiges und pflegeleichtes Material. Zudem sind Sättel aus Kunststoff sehr leicht. Einige Hersteller setzen auf eine Mischung aus Kunststoff und Leder. Auch eine Plastikschale mit Lederbezug ist heute als Sattel zu bekommen. Gängiger sind allerdings Sättel aus Plastik mit einem Bezug aus Kunstleder.

5. Design
Das Design verteilt sich auf die eigentliche Form und die Farbe. Dabei spielt der eigene Geschmack die bedeutendste Rolle. Es gibt Radfahrer, die mögen es eher klassisch in Schwarz oder Braun, dann gibt es die farbenfrohen Radfahrer, die auf einen bunten Sattel setzen. Auch die einfachen und schlichten Radfahrer kommen bei der großen Auswahl an Farben und Designs auf ihre Kosten.

6. Extra-Ausstattung
Die Extra-Ausstattung bezieht sich in erster Linie auf den Komfort und die Sicherheit. Es gibt mittlerweile Sättel, die eine Rille oder ein längliches Loch in der Mitte haben. Das sorgt für eine Druckentlastung und sieht zudem auch noch modern aus. Allerdings sind Ledersättel damit nicht ausgestattet. Auch Polsterungen gehören meist zur Extra-Ausstattung, denn in der Regel ist ein normaler Sattel mit einer geringen Polsterung versehen.

7. Gesundheitliche Aspekte
Die gesundheitlichen Aspekte sind sehr wichtig, denn gerade bei längeren Fahrten kann es vorkommen, dass sich Schmerzen im Rücken, den Lenden oder im Schambereich deutlich machen. In diesem Fall ist ein falscher Sattel meist vorhanden.

Wie hoch sind die Kosten?

fahrradsattel test

Die Kosten für einen Fahrradsattel können sehr stark variieren, denn es gibt sie von 5 Euro bis hin zu 400 Euro. Dabei kommt es in erster Linie auf die Art des Sattels an und dann auf die Hersteller, die Verarbeitung und die Materialien. Die Kindersattel sind mit knapp 10 Euro eine der billigsten Arten. Aber auch hier können die Preise bis zu 300 Euro liegen. Danach folgen die Mountainbike- und Rennradsattel mit einem Mindestpreis von 10 Euro und einem Höchstpreis von 400 Euro. Dann kommen die Komfort- und Citysattel, die von 10 Euro bis zu 200 Euro zu bekommen sind. Die Downhill-Sattel gibt es von 20 Euro bis hin zu 250 Euro zu kaufen. Die Kunstrad- und Einradsattel sind besonders. Hier beginnen die Preise bei 30 Euro und können bis 400 Euro hoch liegen. Die teuersten Sättel sind die Liegeradsattel. Ein Sattel kostet hier zwischen 100 und 300 Euro

Fahrradsättel Kaufen? Das sind die besten Shops

Wir haben bei unserer Recherche zahlreiche Shops geprüft und miteinander verglichen. Wir haben hier auf die Kriterien Bester Preis, Versandbedingungen und Vertrauenswürdigkeit geachtet. Am besten haben hier folgende Läden abgeschnitten.

  • Amazon
  • eBay
  • Örtlicher Fachhändler

Mindestens einer der genannten Shops ist oben mit den Empfehlungen verlinkt. Wir empfehlen in der heutigen Zeit lieber einen Online Shop wie Amazon oder eBay. Wir konnten bei unserer Recherche hier den besten Preis finden. Außerdem hast du den Komfort, dir Versandkostenfrei die Ware nach Hause schicken zu lassen. Du kannst dir sicher sein, deine Ware zu bekommen. Beim Fachhändler ist das Sortiment kleiner, die Bestseller oft vergriffen und du sparst sogar noch die Fahrtkosten und wertvolle Zeit. Für uns ein klarer Pluspunkt.

Für wen ist dieser Vergleich

Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt und jeder wirbt damit, die beste Marke zu sein. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, wirklich intensiv verschiedene Produkte zu prüfen. Am Ende haben wir unsere Top Empfehlung gefunden.

Die beste Alternative hat zwar nicht so gut abgeschnitten wie unsere Nummer 1, jedoch hat es eine Besonderheit, die dir wichtig sein könnte. Außerdem findest du unsere Preis Empfehlung, welche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Die Vorteile 🤗

Vorteile:

  • es gibt fünf verschiedene Varianten für jede Anforderung
  • sie sind leicht zu montieren
  • sorgen für ein bequemes Radfahren

Nachteile:

  • können Schmerzen verursachen
  • sind preislich recht unterschiedlich
  • Auswahl ist riesengroß

Die 3 besten Marken

Auf dem Markt gibt es viele Hersteller, die sich im Bereich der Fahrradsattel einen guten Namen gemacht haben. Wir haben die bekanntesten Hersteller herausgesucht.

1. Brooks
Brooks Sports Inc. ist ein US-Hersteller aus Seattle, der eigentlich für die Produktion von Laufschuhen und passender Kleidung bekannt ist. Gegründet wurde das Unternehmen 1914 als Schuhmanufaktur. Zu Beginn hat sich das Unternehmen einen guten Namen mit Pedicraft Kinderschuhen gemacht, die 1938 auf den Markt kamen. Immer mehr neue Modelle wurden entwickelt und nur einige Jahrzehnte später folgte der Einsatz von Laufkleidung. Dabei setzt das Unternehmen vor allen Dingen auf anatomische Schuhe für ein optimales Laufgefühl. Zudem hat sich Brooks Sports mit den Fahrradsattel in ein neue Gefilde gewagt und ist mittlerweile einer der bekanntesten Hersteller. Die Sattel werden mit viel Liebe zum Detail und aus hochwertigen Materialien angefertigt. Mit einem Brooks Sattel besitzt man einen Sattel für die Ewigkeit, der in Sachen Verarbeitung und Qualität überzeugen kann.

2. Selle Royal
Selle Royal vertreibt unter dem Markennamen Selle Fahrradsättel und Fahrradzubehör. Der italienische Hersteller wurde von Riccardo Bigolin im Jahr 1956 gegründet und ist heute einer der Marktführer im der Produktion von Fahrradsätteln. Im Jahr stellt Selle Royal mehr als 14 Millionen her, das sind mehr als 72.000 am Tag. Die Produktionsstätten befinden sich in der Provinz Vicenza. Die Sättel werden in mehr als 30 Ländern verteilt. Sogar in Deutschland hat Selle Royal einen Marktanteil von mehr als 60%. Eine der bekanntesten Serien aus dem Haus Selle Royal ist die Lookin-Serie. Das Besondere an den Sätteln sind die eingebauten Fenster, die sich im Sattel befinden. Sie lassen einen direkten Blick auf das Gel im Sattel zu. Hier wird das Royalgel verarbeitet, das mittlerweile ein geschützter Markenname ist.

3. SQ Lab Sports
SQ Lab Sports ist ein Unternehmen, dass seit 2002 den Bereich Fahrradsattel aufmischt. Dabei achtet der Hersteller auf drei Punkte bei einem Fahrrad, Feet, Pelvis und Hands. Nur ein optimales Zusammenspiel sorgt für eine gesunde Bewegung auf dem Rad und genau nach diesem Prinzip werden die Sättel produziert. Der Sattel muss sich der Anatomie der Frau und des Mannes anpassen und das Körpergewicht optimal verteilen. Durch diese Anforderung setzt SQ Lab Sports auf innovative Fertigungsprozesse und genaue Kontrolle.

Alternativen

Wir haben noch 3 Alternativen für Euch gefunden.

Der Sattel von OUTERDO ist ein gepolsterter Fahrradsattel in ergonomischer Form. Er ist ein breiter Tourensattel, der Rebound-Memory-Schaum besteht und mit einem rutschfesten PU-Leder überzogen ist. Zusammen mit der Dual Feder, der ergonomischen Form und dem atmungsaktiven Design ist der Fahrradsattel für eine komfortable Fahrt geeignet.

 

Der Fahrradsattel von Daway eignet sich für Damen und Herren. Der bequeme Sitz besitzt durch eine weiche Schaumstoffpolsterung, die mit PU-Leder überzogen ist. Das Highlight des Sattels sind die fünf eingearbeiteten LED-Leuchten an der Rückseite, die in drei Beleuchtungsmodis für die Sicherheit des Fahrers sorgen.

 

Der 600 Active Fahrradsattel entlastet den Dammbereich beim Fahren zu 100%, denn er besteht im Grunde nur aus zwei Kissen. Der medizinische Sattel kann in drei Stufen eingestellt werden und ist bis zu einem Körpergewicht von 120 kg zugelassen. Beim Fahren werden durch die besondere Form die Bandscheiben und die unteren Lendenwirbel entlastet.

 

Fazit 👍

Der Fahrradsattel gehört zur Grundausstattung eines Rades. Es wird zwischen fünf verschiedenen Arten unterschieden, die sich aufgrund der Anforderungen unterscheiden. Je nach Anforderung und Art kann ein guter Sattel bis zu 400 Euro kosten. In der Regel kostet ein guter Markensattel mit allem erdenklichen Komfort um die 50 Euro. Bei der Wahl des Sattels gibt es nur einige Punkte auf die geachtet werden muss, von der Art bis hin zu den gesundheitlichen Aspekten. Der richtige Sattel sorgt für ein komfortables, schmerzfreies Fahren in jedem Gelände.

Veröffentlicht von Günther
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Für Günther spielt Freizeit und Spaß eine wichtige Rolle im Leben. Er ist begeistert von sehr vielen Hobbys und liebt es, verschiedene Sachen im Leben zu probieren und zu testen. Er unterstützt in seiner Freizeit die Redaktion von AllesFreizeit.de

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