Hoverboard Test: Die besten Marken im Vergleich

Günther
Günther
Aktualisiert: 31. März 2019
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Marken im Vergleich

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Befragte Experten

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Du bist auf der Suche nach einem Hoverboard? Nach intensiver Recherche und Sichtung vieler Produkte und Marken können wir euch 3 Hoverboards wärmstens empfehlen. Sie haben uns überzeugt hinsichtlich der Art, der Leistung, der Belastbarkeit und des Designs. Wir haben auch noch 3 interessante Alternativen für Euch gefunden.

Hoverboards Bestenliste 2019

Vergleichssieger

Das Hoverboard von Bluewheel ist ein Board speziell für Kinder. Ausgestattet ist das Board mit zwei leistungsstarken Motoren, die eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Kilometern in der Stunde ermöglichen. Die 6,5 Zoll Reifen sind pannensichere Vollgummireifen. Mit einer Akkuladung ist eine Reichweite von um die 20 km garantiert. Als Highlight sind eingebaute drahtlose Lautsprecher vorhanden, die mit Bluetooth Funktion mit dem Smartphone verbunden werden können. Für ein interessantes Design sorgen die LED-Scheinwerfer.– mit Bluetooth Funktion – 6,5 Zoll Vollgummireifen – mit LED-Scheinwerfern

Top Alternative

Das Wheelheels Balance-Board ist einer der fortschrittlichsten Boards auf dem deutschen Markt. Das Board wird komplett in Stuttgart hergestellt. Verarbeitet sind zwei 400 Watt Motoren, die 8,5 Zoll Reifen betreiben. Vorhanden sind Blinker, Front- und Rücklichter, sowie Bremslichter. Eine USB-Portbank ist integriert. In Sachen Sicherheit setzt der Hersteller aus sechs Temperaturfühler und einen hochwertigen Li-lon Akku.– Straßenzulassung beantragt – mit sechs Temperaturfühlern – mit Rück-, Front-, und Bremslichtern

PREISSIEGER

Das Nilox DOC-Hoverboard hat eine Motorleistung von 2x 240 Watt. Jeder Motor betreibt ein Rad und sorgt für eine maximale Reichweite von 20 Kilometern. Der Akku braucht zwischen zwei und drei Stunden bis er vollständig geladen ist. Die Reifen haben einen Durchmesser von 6 Zoll. Die Belastungsgrenze liegt bei knapp 100 Kilogramm. Das Balance-Board hat eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 10 km / h und einen Aufsteigwinkel von 15 Grad.– Belastungshöchstgrenze 100 kg – 2x 240 Watt Motorleistung – 10 km / h Höchstgeschwindigkeit
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Kaufratgeber 🧐

Die Schutzausrüstung für das Hoverboard
Das Hoverboard ist ein Fahrgerät, das genau wie ein Fahrrad oder Inline-Skates Geschwindigkeit aufbaut. Aus dem Grund sollte auf eine passende Schutzkleidung geachtet werden. Die Grundausstattung bezieht sich auf einen Helm und Gelenkschoner. Der Helm schützt den Kopf bei Unfällen vor schweren Verletzungen. Die Gelenkschoner sollten an den Knien und den Ellenbogen angebracht werden. Durch sie werden nicht nur leichte Abschürfungen verhindert, sondern auch schwere Verletzungen wie Knochenbrüche oder ähnliches.

Hoverboard fahren im Winter
Die Hoverboards kommen meist aus dem Keller, wenn die ersten schönen Tage anbrechen. Die Sonne lacht, die Straßen sind trocken und überall beginnt der Frühling zu kommen. Allerdings sind die modernen Hoverboards nicht nur für die schönen Temperaturen im Frühling und Sommer geeignet. Mittlerweile sind die Boards auch gegen Nässe und Kälte einigermaßen resistent, so dass sie auch im Winter gefahren werden können. Sie sind mit dem aktuellen IP54-Standard ausgestattet. Das bedeutet, sie sind staub- und spritzwasser geschützt. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Board im strömenden Regen gefahren werden sollte. Es handelt sich immer noch um ein elektrisches Gerät, das für zu viel Nässe nicht ausgestattet ist. Ein paar Regentropfen machen den modernen Boards allerdings nichts aus.

Was sind Hoverboards? 🤔

Eigentlich ist ein Hoverboard ein Skateboard, das selbstschwebend ist. Allerdings wird seit 2015 der Begriff auch für Skateboards genommen, die mit kleinen Rädern oder Rollen ausgestattet sind.

Hoverboards kamen das erste Mal ins Gespräch also der Film „Zurück in die Zukunft“ in den Kinos zu sehen war. Das war im Jahr 1989. Seitdem wollten alle Jugendlichen ein Hoverboard besitzen, mit dem sie über das Wasser fahren konnten. In den Science-Fiction-Filmen stellte Mattel das Hoverboard her, mit dem Marti durch die Gegend fuhr. Nach dem Film gab es viele technische Versuche ein solches Board zu erschaffen. Mittlerweile gibt es viele Varianten, von einem Board, das mit einem magnetischen Untergrund funktioniert bis hin zu einem Flyboard, das einen Wasserstrahl besitzt. In den letzten Jahren hat sich der Begriff aber in eine andere Richtung entwickelt, denn jetzt gibt es Hoverboards auch zu kaufen.

Die heutigen Hoverboards sind Skateboards, die mit Rollen ausgestattet sein. Allerdings sind die Rollen, aufgrund der kleinen Größe nicht zu sehen und sich macht das Board den Eindruck, dass es schweben würde. Mittlerweile sind die Boards auch unter dem Namen Segway bekannt. Sie sind voll im Trend und stammen regulär eigentlich aus Amerika. Die genaue Definition für das Board ist elektrisch angetriebener Roller. Das Board wird mit der Körperbalance gesteuert. Wird das Gewicht nach hinten gelegt, dann beginnt das Board zu stoppen und rückwärts zu fahren. Wird das Gewicht nach vorn verlagert, dann fährt das Board geradeaus. Grundsätzlich wird zum Fahren eines Segways oder eines Hoverboards viel Übung gebraucht.

Welche Arten gibt es?

Seit einiger Zeit ist die Entwicklung von Hoverboards voll im Trend. Wir haben die bekanntesten und beliebtesten Arten herausgesucht und dazu geben wir Informationen zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Arten.

1. Das Straßen-Hoverboard
Das Straßen-Hoverboard ist das klassische Modell unter den Boards und ist auch eines der bekanntesten. Es gibt das klassische Modell in zahlreichen Design und in vielen Farben. Dadurch ist es für jeden Verbraucher nutzbar. Zudem ist das Board sehr kompakt gebaut und somit auch ideal für den Transport gedacht. Es besitzt robuste Hartgummireifen, die für Fahrten auf fast allen Untergründen geeignet sind. Allerdings sind alle Unebenheiten wegen der Reifen auch deutlich zu spüren, so dass das Gerät nur auf glatten Oberflächen genutzt werden sollte. Das Board für die Straße bietet sich nur bei gutem Wetter an, damit der Grip der Reifen perfekt bleibt.

2. Das Offroad-Hoverboard
Das Offroad-Hoverboard ist eine andere Art des Boards und bietet sich für alle Untergründe an. Es kann nicht nur auf der Straße, sondern auch auf Feldwegen und durch den Wald gefahren werden. Die großen Reifen sorgen dafür, dass der Fahrkomfort auch bei unebenen Untergründen erhalten bleiben. Die Reifen bestehen aus einem Schlauch, der mit Luft befüllt wird. Dadurch federn sie während der gesamten Fahrt gut nach und können im Schadenfall im Handumdrehen repariert werden. In Sachen Design ist das Offroad-Hoverboard eher rückläufig, denn es gibt sie meist nur in dunklen Farbtönen und einfachen Designs. Das Board ist zudem recht groß und sperrig, eignet sich somit eher nicht für einen Transport.

3. Die Hoverboards mit Bluetooth
Die neusten Hoverboards sind mit Bluetooth Funktionen ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine kabellose Verbindung zwischen dem Hoverboard und einem Bluetooth Gerät. Zu den Bluetooth Geräten gehören Tablets oder Smartphones. Im Board befinden sich kleine eingebaute Lautsprecher, die Musik wiedergeben können, wenn die Bluetooth Verbindung mit einem Smartphone hergestellt wurde. Es kann immer dazu kommen, dass die Verbindung abbricht. Die Bedienung ist allerdings sehr einfach. Diese Art der Hoverboards erinnert vom Aufbau und der Art her den klassischen Straßen-Hoverboards.

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Worauf du achten solltest

Die Hoverboards gibt es heute in vielen Ausführungen, dabei unterscheiden sie sich nur nur anhand der Optik, sondern auch beim Preis. Es spielen viele Faktoren mit, die wichtig für einen Kauf sind.

1. Die Sicherheit
In den letzten Jahren sind die speziellen Boards immer wieder durch Unfälle in die Medien geraten. Dabei handelt es sich in der Regel um Boards, die von minderwertiger Qualität waren. Sie stammten meist aus China oder gehörten zu den Billigangeboten. Aufgrund der billigen Komponenten haben die Einzelteile zu brennen begonnen oder überhitzten sich. Damit solche Unfälle nicht vorkommen, sollte in Sachen Sicherheit immer genau geachtet werden. Die einzelnen Komponenten sollten idealerweise von namenhaften Herstellern sein. Das beginnt bei einem hochwertigen Akku und endet bei den Zertifikaten. Die besten Hersteller arbeiten meist mit Samsung zusammen und setzen einen Akku des bekannten Technikunternehmens ein. Ein weiterer Blick sollte auf die TÜV-Zertifikate gelegt werden. Ideal sind TÜV-Zertifikate, die in Europa oder Deutschland ausgestellt wurden. Sie sind ein Garant für höchste Qualität und hohe Anforderungen in allen Bereichen, von den Komponenten bis hin zur Verarbeitung.

2. Die Leistung
Die Leistung der besonderen Boards wird in der Regel in Watt angegeben. In einem Board befindet sich meist zwei Elektromotoren. Sie liegen zwischen den beiden Pedalen und sind miteinander verbunden. Jeder Motor ist allerdings nur für ein Rad zuständig. Zusammen haben beide Motoren in der Regel eine Leistung zwischen 600 und 800 Watt. Das reicht vollkommen aus, um im Alltag mit dem Hoverboard unterwegs zu sein.

3. Die Reichweite
Mit einem voll geladenen Akku eines Markenherstellers ist eine Reichweite von bis zu 20 Kilometern möglich. Allerdings kann man bei der Reichweite nur von einem maximalen Wert ausgehen. Es gibt verschiedene Komponenten, die für die Reichweite eine entscheidende Rolle spielen. Allein das Gewicht des Fahrers kann die Reichweite minimieren oder maximieren. Ein Fahrer, der mehr Gewicht mitbringt, wird über eine geringere Reichweite verfügen. Auch die Leistung des Akkus ist dafür zuständig. Ein voll geladener Akku kann eine bessere Reichweite erreichen als ein halb voller Akku. Auch das Wetter und die Straßenverhältnisse sind wichtig. Grundsätzlich geben die meisten Hersteller eine Minimalweite von 15 km an und eine Maximalweite von 20 km. Daran kann man sich richten.

4. Die Geschwindigkeit
Ein normales Hoverboard punktet mit einer Höchstgeschwindigkeit von 15 km / h. Allerdings ist die Geschwindigkeit immer als Richtwert angegeben. Es gibt viele Faktoren, welche die Höchstgeschwindigkeit beeinflussen können, von dem Bodenbelag bis hin zum Fahrergewicht. Im Grunde spielen die gleichen Gegebenheiten wie bei der Reichweite eine wichtige Rolle. Die Hersteller geben eine Maximalgeschwindigkeit an, die bei 15 km / h liegt.

5. Die Belastung
Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung ist die maximale Belastung. Bei einem Hoveboard handelt es sich immerhin um ein elektrisches Fahrgerät, das vom Hersteller für ein bestimmtes Belastungsgewicht konzipiert wurde. Die Grenze sollte unbedingt eingehalten werden, denn bei einem Überschreiten können schwerwiegende Probleme mit der Technik oder den Reifen die Folge sein. Die meisten Boards sind bis zu einem Gewicht von 150 Kilogramm benutzbar. Es gibt aber auch Modelle, die nur bis 85 kg oder 100 kg belastbar sind. Der Hersteller gibt darüber genaue Informationen bei den Kaufinformationen preis.

6. Die Reifen
Die modernen Boards sind mit zwei Reifentypen ausgestattet, einem Vollgummireifen oder einem Luft befüllten Schlauchreifen. Die Schlauchreifen sind für einen hohen Fahrkomfort einfach perfekt. Die Vollgummireifen sind perfekt, wenn ebene Oberflächen überwiegend befahren werden sollen. Bei verschiedenen Geländevarianten sind die Schlauchreifen mit Luft Befüllung perfekt. Reifen gibt es in verschiedenen Größen, von 6,5 Zoll bis hin zu 12 Zoll. Je mehr Zoll die Reifen aufweisen, desto größer sind sie auch. Die größeren Reifen sind besser, wenn das Gelände eher uneben ist, denn ihnen machen kleine Äste und Steine wenig aus. Auch Steigungen sind für die größeren Reifen kein Problem. Die kleineren Reifen sind eher für den normalen Straßengebrauch geeignet, wenn das Board durchgehend im Hinterhof oder auf dem Bürgersteig unterwegs ist.

7. Die Extras
Im Grunde ist das Hoverboard ein Board mit Reifen oder Rädern, aber es gibt verschiedene Modelle, die mit Extras ausgestattet werden können. Ein Extra ist ein Sitz, der entweder vorhanden ist oder auf Wunsch nachgerüstet werden kann. Auch eine Haltestange ist ein besonderes Extra. Die Stange ist gerade für Kinder perfekt. Sie können sich während der Fahrt besser festhalten und das Balancieren üben. Allerdings ist die Stange nicht zum Lenken geeignet. Einige moderne Modelle sind mit LED Leuchten ausgestattet, um ein stilvolleres Bild zu erzeugen. Die LED Leuchten haben nur einen optischen Zweck und keinen sinnvollen. Dazu gibt es in der Regel eine passende Tragetasche, in der das Hoverboard bequem transportiert werden kann. Für einen besseren Komfort gibt es Boards, die mit einer Bluetooth Schnittstelle ausgestattet sind. So kann das Board mit dem Tablet oder dem Smartphone verbunden werden und somit ist über die eingebauten Lautsprecher während der Fahrt Musik zu hören.

Wie hoch sind die Kosten?

Die Kosten für die modernen Hoverboards sind sehr unterschiedlich. Die preiswertesten Modelle beginnen bei knapp 120 Euro. Sie sind sehr einfach gehalten und nur mit Grundfunktionen bestückt. Die hochwertigeren Modelle gibt es ab 250 Euro zu kaufen. Sie eignen sich für glatte und unebene Oberflächen, je nach Reifenart. Die teuersten Modelle beginnen bei 650 Euro. Bei den Modellen sind alle Komponenten nach den höchsten Sicherheitsstandards.

Hoverboards Kaufen? Das sind die besten Shops

Wir haben bei unserer Recherche zahlreiche Shops geprüft und miteinander verglichen. Wir haben hier auf die Kriterien Bester Preis, Versandbedingungen und Vertrauenswürdigkeit geachtet. Am besten haben hier folgende Läden abgeschnitten.

  • Amazon
  • eBay
  • Örtlicher Fachhändler

Mindestens einer der genannten Shops ist oben mit den Empfehlungen verlinkt. Wir empfehlen in der heutigen Zeit lieber einen Online Shop wie Amazon oder eBay. Wir konnten bei unserer Recherche hier den besten Preis finden. Außerdem hast du den Komfort, dir Versandkostenfrei die Ware nach Hause schicken zu lassen. Du kannst dir sicher sein, deine Ware zu bekommen. Beim Fachhändler ist das Sortiment kleiner, die Bestseller oft vergriffen und du sparst sogar noch die Fahrtkosten und wertvolle Zeit. Für uns ein klarer Pluspunkt.

Für wen ist dieser Vergleich

Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt und jeder wirbt damit, die beste Marke zu sein. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, wirklich intensiv verschiedene Produkte zu prüfen. Am Ende haben wir unsere Top Empfehlung gefunden.

Die beste Alternative hat zwar nicht so gut abgeschnitten wie unsere Nummer 1, jedoch hat es eine Besonderheit, die dir wichtig sein könnte. Außerdem findest du unsere Preis Empfehlung, welche das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

Die Vorteile 🤗

Vorteile:

  • Spaß für alle Altersklassen
  • spritzwasser- und staubgeschützt
  • in zahlreichen Design zu kaufen

Nachteile:

  • nicht im Winter einsatzbereit
  • Schutzausrüstung muss separat gekauft werden
  • nur ein Akku enthalten

Die 3 besten Marken

Es gibt zurzeit nicht viele Hersteller, die sich im Bereich der Hoverboards einen guten Namen gemacht haben. Wir haben die drei bekanntesten Hersteller gefunden.

1. Nilox
Nilox wurde 2005 gegründet und ist mittlerweile einer der bekanntesten Hersteller von Hoverboards. Im Sortiment befinden sich zudem zahlreiche Produkte aus dem Outdoor- und Sportbereich. Der italienische Hersteller besitzt mehr als 1.000 Mitarbeiter, die sich mit der Forschung und Produktentwicklung beschäftigen. Gerade in Sachen Action-Cam hat sich Nilox einen richtig guten Namen gemacht, aber auch im Bereich der High-Tech-Mobilität kann sich Nilox sehen lassen. Nilox ist die bekannteste Marke in diesem Bereich. Seinen Erfolg feierte der Hersteller mit den DOC-Hoverboards. Dank des Engagements, der Leidenschaft und der Technik produziert Nilox immer neue High-Tech-Geräte für jeden Verbraucher.

2. Kawasaki
Kawasaki ist ein Schwerindustrie-Konzern, der eigentlich für seine Motorräder bekannt ist. Aber in den letzten Jahren hat sich der japanische Hersteller auch im Bereich Hoverboards einen guten Namen gemacht. Gegründet wurde das Unternehmen 1896. In den Jahrzehnten hat sich der Konzern in verschiedene Bereiche gegliedert, vom Schiffbau über Motorräder bis hin zu Eisenbahnen und Fahrzeugbau. Im Bereich des Fahrzeugbaus werden die High-End-Geräte Hoverboards produziert. Sie werden in zahlreiche Länder exportiert. Auch auf dem deutschen Markt befinden sich Hoverboards von Kawasaki.

3. Bluewheel
Einer der bekanntesten Hersteller im Bereich der Hoverboards ist Bluewheel. Bluewheel hat seinen Sitz in Berlin und bietet alle Arten von E-Geräten an. Dabei setzt der Hersteller immer auf Innovation und neuste Technik. Auch der Kundenservice steht bei dem Hersteller an erster Stelle. Die Geräte können zur Probe gefahren werden. Bluewheel setzt auf hohe Qualität und langlebige Produkte. Die Verarbeitung der E-Geräte kann sich sehen lassen. Sie erfüllen alle deutschen Richtlinien. Die Hoverboards von Bluewheel zählen zu den besten auf dem Markt.

Alternativen

Wir haben noch 3 Alternativen für Euch gefunden.

Das Robway W3 Hoverboard ist mit einem hochwertigen Samsung-Akku ausgestattet. Die 10 Zoll Luftreifen werden mit zwei 400 Watt Motoren betrieben. Das Board erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 15 km / h und hat eine Reichweite von bis zu 20 Kilometern. Das Höchstgewicht liegt bei 120 kg. Zusätzlich ist eine 2,4 Ghz Fernbedienung vorhanden. Integrierte Lautsprecher und die LED-Beleuchtung runden da Hoverboard ab.

 

Das Hoverboard von Markboard punktet mit einem coolen Design, dass durch die beleuchteten Reifen und die LED-Scheinwerfer ermöglicht wird. Die beiden Reifen werden mit zwei 350 Watt Motoren betrieben und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 15 km / h. Die eingebauten Lautsprecher und die Bluetooth Funktion ermöglichen das Musik hören auch während einer längeren Fahrt.

 

Das GeekMe Hoverboard besitzt 8,5 Zoll Reifen, die jeweils mit einem 350 Watt Motor betrieben werden. Sie bestehen aus Vollgummi und eignen sich bestens für ebene Oberflächen. Die eingebauten Musiklautsprecher sorgen für einen guten Klang während der Fahrt. Das Höchstgewicht liegt bei 120 kg und die Geschwindigkeit bei bis zu 15 km / h. Die Reichweite liegt bei 15 km und die Ladedauer bei maximal drei Stunden.

Fazit 👍

Das Hoverboard ist ein elektrisches Fahrgerät, das für alle Altersklassen geeignet ist. Seit einigen Jahren gehört das Hoverboard im klassischen Straßendesign voll zum Trend und ist immer häufiger auf den Straßen zu sehen. Im Grunde gibt es das klassische Board für ebene Untergründe und das Offroad-Bord für unebene Untergründe. Der Unterschied liegt bei den Reifen und dem Design. Bei regelmäßigen Fahrten mit dem Hoverboard empfiehlt sich ein Offroad-Board mit Luft befüllten Schlauchreifen und Bluetooth Funktion für Musik während der Fahrt. Sicherheit geht vor und somit sollte auch eine passende Schutzausrüstung vorhanden sein, von Helm bis Gelenkschonern. Ein gutes Hoverboard muss mit TÜV-Zertifkaten ausgestattet, vom Markenhersteller sein und bei einem Preis von um die 150 Euro liegen.

Veröffentlicht von Günther
Veröffentlicht von Günther

Für Günther spielt Freizeit und Spaß eine wichtige Rolle im Leben. Er ist begeistert von sehr vielen Hobbys und liebt es, verschiedene Sachen im Leben zu probieren und zu testen. Er unterstützt in seiner Freizeit die Redaktion von AllesFreizeit.de

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